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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Renate Bernhard

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Hauptseite » Personen-Portal » Renate Bernhard

Renate Bernhard
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Beruf Journalist, Künstler
URL renate-bernhard.de

Renate Bernhard ist eine deutsche Journalistin und Filmemacherin.

Renate Bernhard ist vor allem "Gegen die Beschneidung von Mädchen in Europa und Afrika" (stop-mutilation.org[ext]) und in der EMMA-Kampagne Genitalverstümmelung[ext] aktiv.[1] Sie war drei Jahre im Vorstand von Pro Familia in NRW.[2] Als Vertreterin Pro Familia in NRW tritt sie regelmäßig bei Veranstaltungen des WWDOGA auf, um auf die "Sache der Frauen" aufmerksam zu machen.

Renate Bernhard ist mit Sigrid Dethloff Autorin der TV-Doku "Narben, die keiner sieht - Beschnittene Frauen in Deutschland" und dem Film "Iss Zucker und sprich süß".[1]


Renate Bernhard ist eine deutsche Aktivistin gegen FGM[wp], die seit 2014 auf dem WWDOGA Reden als Mitglied von Pro Familia NRW hielt. Sie ist Journalistin und Dokumentarfilmerin.

Mit ihrem Film "Narben, die keiner sieht" wies sie schon früh auf die Folgen weiblicher Genitalverstümmelung[wp] hin.[3]

Artikel

Reden

  • Youtube-link-icon.svg WWDOGA 2018 (7. Mai 2018) (Länge: 12:23 Min.)
  • Youtube-link-icon.svg WWDOGA 2017 (7. Mai 2017) (Länge: 11:35 Min.)
  • Youtube-link-icon.svg WWDOGA 2016 (7. Mai 2016) (Länge: 10:43 Min.) (Redet nur über Frauen)
  • Youtube-link-icon.svg WWDOGA 2015 (7. Mai 2015) (Länge: 8:38 Min.) (Spricht über Weibliche Genitalverstümmelung und spricht als Mitglied von Pro Familia)
  • Youtube-link-icon.svg WWDOGA 2014 (7. Mai 2014) (Länge: 11:30 Min.) (Befasst sich mit WEIBLICHER Genitalverstümmelung)

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Was eine Frau erreichen kann, EMMA am 1. Januar 2009 (stop-mutilation.org[ext])
  2. Youtube-link-icon.svg WWDOGA 2015 (7. Mai 2015) (Länge: 0:05-0:40 Min.)
  3. IntactiWiki: Renate Bernhard, Version 26. Mai 2016

Netzverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Renate Bernhard (26. Mai 2016) aus der freien Enzyklopädie IntactiWiki. Der IntactiWiki-Artikel steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der IntactiWiki ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.