Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Renate Bernhard

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Renate Bernhard
Renate Bernhard.png
Beruf Journalist, Künstler
URL renate-bernhard.de

Renate Bernhard ist eine deutsche Journalistin und Filmemacherin.

Renate Bernhard ist vor allem "Gegen die Beschneidung von Mädchen in Europa und Afrika" (stop-mutilation.org[ext]) und in der EMMA-Kampagne Genitalverstümmelung[ext] aktiv.[1] Sie war drei Jahre im Vorstand von Pro Familia in NRW.[2] Als Vertreterin Pro Familia in NRW tritt sie regelmäßig bei Veranstaltungen des WWDOGA auf, um auf die "Sache der Frauen" aufmerksam zu machen.

Renate Bernhard ist mit Sigrid Dethloff Autorin der TV-Doku "Narben, die keiner sieht - Beschnittene Frauen in Deutschland" und dem Film "Iss Zucker und sprich süß".[1]


Renate Bernhard ist eine deutsche Aktivistin gegen FGM[wp], die seit 2014 auf dem WWDOGA Reden als Mitglied von Pro Familia NRW hielt. Sie ist Journalistin und Dokumentarfilmerin.

Mit ihrem Film "Narben, die keiner sieht" wies sie schon früh auf die Folgen weiblicher Genitalverstümmelung[wp] hin.[3]

Artikel

Reden

  • Youtube-link-icon.svg WWDOGA 2018 (7. Mai 2018) (Länge: 12:23 Min.)
  • Youtube-link-icon.svg WWDOGA 2017 (7. Mai 2017) (Länge: 11:35 Min.)
  • Youtube-link-icon.svg WWDOGA 2016 (7. Mai 2016) (Länge: 10:43 Min.) (Redet nur über Frauen)
  • Youtube-link-icon.svg WWDOGA 2015 (7. Mai 2015) (Länge: 8:38 Min.) (Spricht über Weibliche Genitalverstümmelung und spricht als Mitglied von Pro Familia)
  • Youtube-link-icon.svg WWDOGA 2014 (7. Mai 2014) (Länge: 11:30 Min.) (Befasst sich mit WEIBLICHER Genitalverstümmelung)

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Was eine Frau erreichen kann, EMMA am 1. Januar 2009 (stop-mutilation.org[ext])
  2. Youtube-link-icon.svg WWDOGA 2015 (7. Mai 2015) (Länge: 0:05-0:40 Min.)
  3. IntactiWiki: Renate Bernhard, Version 26. Mai 2016

Netzverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Renate Bernhard (26. Mai 2016) aus der freien Enzyklopädie IntactiWiki. Der IntactiWiki-Artikel steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der IntactiWiki ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.