Der feministische Hass gegen Männer nähert sich stetig dem nationalsozialistischen Hass gegen Juden. Heute wie damals sind staatliche Strukturen die Treibriemen der Hetze.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Sexboykott

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Frauen demonstrieren für Sexstreik

Der Sexboykott ist ein klassisches, bereits im 5. vorchristlichen Jahrhundert köstlich von Aristophanes in seiner Lysistrata-Komödie geschildertes Manipulations­mittel, mit dem Weiber sich Männer gefügig machen wollen.

Zitat: «Frauen glauben zu gerne daran, dass Sexboykott den Mann gefügig macht. Das ist ein grandioser Irrtum. Männer ertragen Sexentzug ziemlich leicht, indem sie abends auf dem Weg von der Arbeit nach Hause einen kleinen Boxen­stopp beim staatlich finanzierten Straßenstrich einlegen, der ab 14 Uhr geöffnet ist. In einer Verrichtungs­box des umzäunten Geländes bekommt Papi einen geblasen oder er schiebt ein schnelles Nümmerchen auf der Rücksitz­bank neben dem Kindersitz seiner Tochter. Dort fallen Sperma­flecken nicht weiter auf, schließlich verkippt das Töchterchen hier regelmäßig die Milch­flasche. Selbst der geschulte Blick der Ehefrau dürfte den Unterschied zwischen einem Schuss Sperma und geronnener Milch kaum merken. Jedenfalls fährt Papi völlig entspannt nach Hause und lächelt insgeheim darüber, wie der Sexboykott seiner Frau ins Leere läuft.»  - Detlef Bräunig[1]

Einzelnachweise

  1. Detlef Bräunig: Die beliebte Waffe einer Frau ist der Boykott, Das Männermagazin am 5. September 2014

Querverweise

Netzverweise