Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Subitas

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Vorsitzender Alfredo E. Stüssi

Subitas (durch Zusammenziehung von lateinisch subito "plötzlich, unvermutet, unerwartet, dringend, eilig" und veritas "Wahrheit") ist eine Nach­folge­organisation der Männerpartei Schweiz. Subitas wurde 2010 von Vertretern der ehemaligen Männerpartei, VOS, Papi.li und anderen Personen gegründet mit dem Ziel, 2011 in den Nationalrat einzuziehen, ohne dabei auf Skandale oder Provokationen setzen zu wollen.[1][2]

Vorsitzender von Subitas ist Alfredo E. Stüssi. Im Frühling 2011 entschloss sich der Vorstand, auf eine eigene Kandidatur von Subitas bei den National­rats­wahlen zugunsten einer Unterstützung der Interessengemeinschaft Antifeminismus Schweiz (IGAF) zu verzichten und auf deren Liste zu kandidieren. Dieses Vorhaben wurde allerdings Ende Juli wieder verworfen[3][4], wobei eine Rolle gespielt haben soll, dass die erforderlichen 400 Unterstützer­unter­schriften für die National­rats­kandidatur noch nicht vorlagen.[5] Nach eigenen Angaben von Subitas gelang es innerhalb einer Woche, rund 500 Unterschriften zu sammeln.[1] Subitas nahm an den Nationalratswahlen im Oktober 2011 auf dem Listenplatz 15 teil.[6][7]

Forderungen

Standaktion zu den Nationalratswahlen 2010
  • Anwendung der 50/50-Formel (für Vater und Mutter die gleichen Rechte und Pflichten, geteiltes Sorgerecht)
  • Mehr Männer in Krippen, Kindergärten und Primarschulen
  • Teilzeitstellen für Väter, auch im Kaderbereich (Jobsharing)
  • Obligatorische Mediation, dafür weniger Gerichte (unterstützt durch Jugendämter)
  • Mehrwöchiger Vaterschaftsurlaub analog dem Mutterschaftsurlaub - somit Entlastung der Mutter
  • Gleiches AHV-Alter für Mann und Frau
  • Zufluchtshäuser für Opfer häuslicher Gewalt (für Männer und Frauen!)
  • Gleiche Löhne für Mann und Frau für messbar gleiche Arbeit und Arbeitsleistung
  • Genügend Betreuungsplätze für Kinder, deren Eltern gezwungen sind zu arbeiten

Kritik

Warum Agens, MANNdat, VAfK und Co. nichts bewirken:

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Subitas: Wer wir sind, abgelesen am 19. August 2011
  2. Gebeutelte Antifeministen, Sonntagszeitung vom 31. Oktober 2010
  3. Subitas Pressemitteilung vom 29. Juli 2011
  4. Kommentar von info subitas am 29.07.2011, 03:20 Uhr, Tagesanzeiger vom 27. Juni 2011
  5. WGvdL-Forum (Archiv 2): Gismatis am 19. August 2011 - 21:00 Uhr
  6. Losglück für Anti PowerPoint Partei, NZZ vom 19. August 2011
  7. Wahlergebnisse: Nationalratswahlen 2011: Hochrechnung, Resultate, Stimmbeteiligung

Netzverweise