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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Vasektomie

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Hauptseite » Sexualität » Vasektomie

Bei der Vasektomie handelt es sich um ein Verfahren zur Sterilisation des Mannes. Hierbei werden die Samenleiter durchtrennt oder abgebunden, so dass die Zeugung auf natürlichem Wege nicht mehr möglich ist. Die Kosten für die Vasektomie belaufen auf ca. 450 bis 500 Euro. Im Laufe der Entwicklung eines neuen Selbst­bewusstseins nutzen Männer diesen Eingriff als Möglichkeit für sich, um unabhängiger zu werden.

Pille mit Absicht vergessen.jpg

Methoden

Es gibt zwei Methoden:

  1. mit Skalpell. Hierbei ist eine etwa 40minütige Operation nötig.
  2. ohne Skalpell. Es handelt sich um einen ca. 20minütigen Eingriff, der fast unblutig verläuft. Er kann allerdings nur von Urologen mit einer speziellen Zusatz­aus­bildung durchgeführt werden. In Deutschland wird diese zweite Möglichkeit noch nicht so häufig angewandt.

Beide Eingriffe werden mit örtlicher Betäubung oder unter Vollnarkose durchgeführt. Eine Rückoperation zeigt sich schwierig und ist äußerst aufwendig. Nach dem Eingriff können sich noch mehrere Monate zeugungs­fähige Samenfäden im oberen Samenleiter befinden. Es sind zur Feststellung der Unfruchtbarkeit noch zwei Untersuchungen im Abstand von 4-6 Wochen nach dem Eingriff notwendig. Potenz und Hormon­haushalt wird durch diese Operation i. d. R. nicht beeinflusst.

Mögliche Nebenwirkungen

  • Gefäßverletzungen, in der Folge Mangel­durchblutungen der Hoden (Folge: Hodenschrumpfung)
  • Blutungen/Nachblutungen (bis 15 % der Fälle), auch noch nach 24 Stunden nach den dem Eingriff
  • Infektionen im Wundgebiet (bis 15 %)
  • Nebenhodenentzündung, Hodenabszess (0,5-5 %)
  • Schmerzen in der Leistengegend (bis 5 %)
  • Knotenförmige Bindegewebs­wucherungen (4-10 %)
  • Erneute Zeugungsfähigkeit durch Zusammenwachsen der Samenleiter (0,4-0,8 %)

Gesellschaftliche Aspekte

Mit dem Gender Mainstreaming soll dem Mann in allen Bereichen sämtliche Verantwortung auferlegt werden. Das geht mit einer möglichst vollständigen Entrechtung einher. Im Bereich des Familienrechts, der Familienplanung und Verhütung ist dies nicht anders. Die Frau soll sich darum nicht mehr kümmern brauchen.

Vor- und Nachteile der Vasektomie sollte man persönlich gut abwägen. Manche Männer empfinden sich nach einem solchen Eingriff nicht mehr als "vollwertig". Durch eine Direktentnahme von Samen ist es vasektomierten Männern dennoch möglich, Kinder zu zeugen. Dies erfolgt auf dem Wege der künstlichen Befruchtung.

Nachdem man bislang auf politischer Ebene den Geburtenrückgang in der Gesellschaft einzig darauf zurückführte, dass es den Frauen noch immer nicht angenehm genug gemacht wird, und immer mehr Frauenförderung betrieben wurde, kommt wohl bei dem einen oder anderen Politiker an, dass es zu einem großen Teil die Männer sind, die keine Lust mehr haben, sich ausnehmen zu lassen. Mittlerweile hatte sich allerdings eine ganze Industrie entwickelt, die darüber wacht, dass Vätern immer weniger Rechte zur Verfügung stehen. Sie werden in Scheidungs- und Unterhaltsfragen völlig entrechtet, allenfalls als biologische Erzeuger des Nachwuchses gesehen und zum Zahlen verpflichtet. Ihnen wird von rechtlicher Seite nicht zugestanden als Väter für ihre Kinder zu sorgen. Den Müttern werden alle Rechte eingeräumt und zu deren Durchsetzung mehrere wirkungsvolle rechtliche Waffen an die Hand gegeben, die diese auch ungeniert einsetzen. Dazu gehören u. a. die Lüge vom sexuellen Missbrauch und die Gewaltlüge. In der Folge haben Männer gelernt, sich dieser Realität zu stellen: Sie werden nicht mehr so schnell Vater, immer weniger Männer gründen eine Familie. Die Zahl der Männer, die sich einer Vasektomie unterziehen wächst. So können Männer sicherstellen, daß sie zumindest nicht als Zahlesel missbraucht werden.

Durch den Zeugungsstreik der Männer wird die demographische Katastrophe beschleunigt. Damit wird die überfällige Reform des Familienrechts ebenfalls vorangetrieben, denn Männer werden nur noch dann Väter werden wollen, wenn sie dies von rechtlicher Seite auch sein dürfen. Die momentane rechtliche Situation für Männer bewirkt das Gegenteil.

Kommentare

Zitat: «Es ist natürlich nicht so, dass ich kein Verständnis für die Entscheidung für Vasektomie habe. Dass man darauf als Mann schließt, finde ich, für logisch konsequent.

Dennoch, man muss es einmal festhalten, dass Männer zur Vasektomie quasi getrieben werden, weil diese kleine Selbstverstümmelung die Existenz rettet! Heutzutage retten nicht mehr Kinder die Existenz, sondern das Verhindern dessen. Was für eine kranke Scheiße.» [1]

Einzelnachweise

  1. WGvdL-Forum: Peter am 27. Januar 2015 - 21:27 Uhr

Querverweise

Netzverweise