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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Wolfgang Koschnick

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Wolfgang Koschnick
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Geboren 16. September 1942
Beruf Berater, Autor

Wolfgang J. Koschnick (* 1942) ist ein deutscher Fachjournalist und Buchautor für Medien und Marketing.

Wolfgang J. Koschnick, in Danzig geboren, in Bremen aufgewachsen, an den Universitäten in Kiel, Houston (Texas) und West-Berlin ausgebildet, ging der gelernte Volkswirt und Politikwissenschaftler (Diplom-Politologe) Wolfgang J. Koschnick zunächst in Deutschland und dann in den USA in den Journalismus, wo er unter anderem für den "Boston Globe" und den "San Francisco Chronicle" tätig war. Wieder in Deutschland schrieb er als Korrespondent für amerikanische und britische Zeitungen und Zeitschriften, bevor er in den 1970iger Jahren enger Mitarbeiter von Elisabeth Noelle-Neumann[wp] im Institut für Demoskopie in Allensbach wurde. Seit damals lebt er mit seiner Familie in Allensbach am Bodensee und behielt dort seinen Wohnsitz, auch nachdem er das Institut wieder verlassen hatte, um Chefredakteur von Medien- und Marketing-Fachzeit­schriften in Frankfurt am Main und Düsseldorf zu werden.

Seit Ende der 1980iger Jahre lebt und arbeitet er wieder als Unternehmens­berater, Journalist und Buchautor am Bodensee. Koschnick hat über 50 wissenschaftliche Nachschlagewerke aus dem weiten Feld von Marketing, Medien, Sozial-, Markt- und Media­forschung geschrieben, aber auch eine viel beachtete Biographie des Medien­unternehmers Rupert Murdoch.[1]

Artikel

Einzelnachweise

Netzverweise