Der feministische Hass gegen Männer nähert sich stetig dem nationalsozialistischen Hass gegen Juden. Heute wie damals sind staatliche Strukturen die Treibriemen der Hetze.
WikiMANNia fordert Ausssteigerprogramme[ext] für männerhassende Feministen!
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Andreas Hauß

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Hauptseite » Personen-Portal » Andreas Hauß Bei Namensgleichheit siehe: Andreas

Andreas Hauß
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Geboren 1955
Beruf Kaufmann, Historiker

Andreas Hauß (* 1955) ist Germanist und Historiker. Nach seinem Studium an der FU Berlin, nach kaufmännischer Arbeit und dem 2. Staatsexamen sowie vielen Jahren als Vertriebs­beauftragter im EDV-Bereich (IT-Organisation mittel­ständischer Firmen) arbeitet er seit einigen Jahren freiberuflich. Dazu gehört seit 1999 das Institut für Medien­analyse und Friedens­forschung, außerdem Artikel zu verschiedenen politischen Themen und (Mit-)Arbeit an Sachbüchern (u. a. dem Besteller: "Fakten, Fälschungen und die unterdrückten Beweise des 11.9". Hauß legt besonderen Wert auf Quellen­kritik, damit verbunden auf den leichten Zugang der Leser zu den angegebenen Quellen. Den Mangel an Wissens­demokratie bezeichnet er als stabilen Pfeiler derzeitiger Herrschafts­verhältnisse. Weitere stabile Pfeiler sind laut Hauß die "Volks­verblödung durch die Einübung unlogischen Denkens, der Meinungs­journalismus, die Bilderflut und permanente Ohr­anästhesie". Hauß engagiert sich seit einem halben Jahr politisch in der Gründung einer wählbaren Alternative zu den derzeit im Bundestag vertretenen Parteien. Hauß ist ledig und lebt seit fast 20 Jahren in dem beschaulichen Dorf Holzhausen nahe dem süd­badischen Freiburg.[1]

Bücher

  • (mit Mathias Bröckers): Fakten, Fälschungen und die unterdrückten Beweise des 11.9. Zweitausendeins 2003, ISBN 3-86150-604-1, enthält auch eine Video-CD mit dem Dokumentarfilm "Mohammed Atta and the Venice Flying Circus" von Daniel Hopsicker[wp], Buchbesprechung Deutschlandradio

Interviews

Einzelnachweise

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Muslim-Markt interviewt: Andreas Hauß, Mitautor des Bestsellers "Fakten, Fälschungen und die unterdrückten Beweise des 11.9" von Muslim Markt, 19. Oktober 2004.