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Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki

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Die US-amerikanischen Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki am 6. August und 9. August 1945 waren die bislang einzigen Einsätze von Atomwaffen in einem Krieg.

Die Atombombenexplosionen töteten insgesamt ca. 100.000 Menschen sofort - fast ausschließlich Zivilisten und von der japanischen Armee aus der damaligen japanischen Kolonie Korea verschleppte Zwangsarbeiter. An Folgeschäden starben bis Ende 1945 weitere 130.000 Menschen. In den nächsten Jahren stieg die Gesamtzahl auf offiziell 286.818 Todesopfer.[1]

Sechs Tage nach dem zweiten Bombenabwurf gab Kaiser Hirohito[wp] mit der Rede vom 15. August[wp] die Beendigung des "Groß­ostasiatischen Krieges"[wp] bekannt. Mit der Kapitulation Japans[wp] endete am 2. September der Zweite Weltkrieg auch in Asien.

Den Befehl zum aus juristischer Sicht ein Kriegsverbrechen darstellenden Einsatz der Massen­vernichtungs­waffe gab US-Präsident Harry S. Truman[wp], Nachfolger des im April 1945 verstorbenen Franklin D. Roosevelt[wp].

Geschichtsschreibung der Sieger

In den zum kollektiven Westen gehörenden Satelliten­staaten der USA wird die Geschichte immer mehr umgeschrieben. Die alte Weisheit, dass die Sieger die Geschichte schreiben, bestätigt sich im kollektiven Westen, denn die Älteren in Deutschland, die noch mit Zeitzeugen des Krieges sprechen konnten, wissen, dass die Sowjetunion[wp] die Hauptlast des Zweiten Weltkrieges[wp] getragen hat. Jedes zweite der über 50 Millionen Todesopfer des Krieges war ein Bürger der Sowjetunion.

Die Umschreibung der Geschichte

In dem Maße, wie die Zahl der lebenden Zeitzeugen abnimmt, wird im Westen die Geschichte immer mehr umgeschrieben. Die Rolle der Sowjetunion rückt in westlichen Geschichtsbüchern in den Hintergrund, während gleichzeitig die Legende verbreitet wird, es seien die USA gewesen, die Nazi-Deutschland besiegt haben. Im Westen wird heute nicht mehr die Schlacht von Stalingrad[wp], sondern die Landung der Alliierten in der Normandie[wp] als Wendepunkt des Krieges gefeiert.

Inzwischen geht die Umschreibung der Geschichte im Westen schon so weit, dass behauptet wird, Deutschland und die Sowjetunion hätten den Krieg gemeinsam begonnen. Das ist kein Scherz, denn das hat beispielsweise Dr. Sarah Kirchberger von der Universität Kiel gerade erst öffentlich behauptet.[2]

Der Sinn der Umschreibung der Geschichte im Westen ist es, die USA als heldenhaften Befreier zu stilisieren und natürlich die massenhaften Kriegsverbrechen der USA im Zweiten Weltkrieg vergessen zu machen. Die USA haben, was auch damals vom internationalen Kriegsrecht verboten war, absichtlich Millionen von Zivilisten ermordet, indem sie bewusst Städte und Wohngebiete bombardiert und dem Erdboden gleichgemacht haben.

Das Fanal dieser verbrecherischen Kriegsführung der USA waren die Atombomben­abwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki, die von der westlichen Geschichts­schreibung als notwendiges Mittel zur Verkürzung des Krieges schöngeredet werden. In japanischen Schul­geschichts­büchern wird es vermieden, zu erwähnen, dass es die USA waren, die die Atombomben abgeworfen haben.[3]

Übrigens wird sogar die Zahl der Opfer im Westen beschönigt. Wer bei Google auf Deutsch nach der Zahl der Opfer von Hiroshima sucht, bekommt als Antwort Angaben von Statista[ext], in denen von "ungefähr 136.000 Todesopfern" die Rede ist. Man muss schon genau hinschauen, um zu verstehen, dass es sich dabei "nur" um die Opferzahl aus dem Jahr 1945 handelt. Nach der Gesamtzahl von offiziell 286.818 Todesopfern (Stand 2013) muss man im deutsch­sprachigen Internet hingegen sehr lange suchen.

Das Kriegsverbrechen ohne Täter

Heute jährt sich der Tag des Atombomben­abwurfes auf Hiroshima zum 78. Mal und bei den Gedenk­veranstaltungen in Japan ist es seit einigen Jahren üblich, dass weder japanische Premierminister noch die Bürgermeister der betroffenen Städte in ihren Reden am Gedenktag die USA erwähnen. So war es auch in diesem Jahr[4], gerade so, als wären die Atombomben eine Art Natur­katastrophe ohne Verursacher gewesen.

Sogar UNO-General­sekretär António Guterres[wp] hat das Kunststück fertiggebracht, die USA in seiner Gedenkrede zum Jahrestag des ersten Einsatzes einer Atombombe mit keinem Wort zu erwähnen. Das klang beispielsweise so:

Zitat: «Vor fast acht Jahrzehnten wurde Hiroshima durch Atomwaffen in Schutt und Asche gelegt. Doch jeder, der hier war, weiß, dass die Erinnerungen nie verblassen werden.»[5]

In meinen Augen ist es eine Verhöhnung der Opfer, wenn man am ihnen gewidmeten Gedenktag nicht erwähnt, wer sie ermordet hat.

– Anti-Spiegel[6]

Einzelnachweise

  1. Peace ceremony represents Hiroshima's long struggle: Fukushima town mayor[archiviert am 21. September 2013], The Mainichi am 6. August 2013
  2. Anti-Spiegel - Offizieller Kanal, Telegram am 4. August 2023 um 00:22 Uhr
    Flensburg für Grundrechte
    Die Direktorin des transatlantischen Thinktanks für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel Frau Kirchberger behauptete heute in Flensburg:
    1. Es war eine gute Sache, dass die Nazis nach Finnland gekommen sind, um die Finnen im Krieg gegen die Sowjetunion zu unterstützen.
    2. Dass die Nazis zusammen mit der Sowjetunion den 2. Weltkrieg begonnen haben.
    3. Dass Nazideutschland die Sowjetunion aufgrund des Widerstandes der Finnen überfallen hat.
    4. Dass Menschen, die Angst vor einem Atomkrieg haben, neurotisch sind und sich: "Fürchten, ihnen könnte eine Atombombe auf den Kopf fallen"!
    Dies an den Vortagen des Jahrestages des Atombombenabwurfs auf Hiroshima und Nagasiki durch die USA zu behaupten, ist erschreckend.
    Rotieren jetzt die hunderttausend Opfer des Kriegsverbrechens in ihren Gräbern?
    Eine Atombombe muss einem nicht auf den Kopf fallen, damit es lebensbedrohlich wird Frau Kirchberger!
  3. Thomas Röper: Aus aktuellem Anlass: Das russische Außenministerium über die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki, Anti-Spiegel am 4. April 2019
    Anreißer: Bei der wöchentlichen Pressekonferenz der Sprecherin des russischen Außenministeriums ging es heute auch um Japan und die US-Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki.
  4. Премьер Японии и мэр Хиросимы в годовщину бомбардировки не упомянули, что ее совершили США, TASS am 6. August 2023
    Anreißer: В прошлые годы японские премьеры и мэры Хиросимы и Нагасаки в своих выступлениях на мемориальных церемониях по случаю годовщин также напрямую не называли Соединенные Штаты.
    Deutsch: Japans Premierminister und der Bürgermeister von Hiroshima haben am Jahrestag des Bombenabwurfs nicht erwähnt, dass die USA ihn durchgeführt haben
    Auch in den vergangenen Jahren haben die japanischen Minister­präsidenten und Bürgermeister von Hiroshima und Nagasaki in ihren Reden bei den Gedenkfeiern zum Jahrestag die Vereinigten Staaten nicht direkt genannt.
  5. Генсек ООН не упомянул США в речи о бомбардировке Хиросимы, TASS am 6. August 2023
    Deutsch: UN-Generalsekretär erwähnte die Vereinigten Staaten nicht in einer Rede zum Bombenabwurf auf Hiroshima
  6. Thomas Röper: Reden zum Jahrestag von Hiroshima: Japanischer Premier und UN-Generalsekretär erwähnen die USA mit keinem Wort, Anti-Spiegel am 6. August 2023
    Anreißer: In ihren Reden zum Jahrestag des ersten Atombomben­abwurfs der Geschichte auf Hiroshima haben sowohl der japanische Premierminister als auch der UN-General­sekretär die USA, die dieses Kriegsverbrechen zu verantworten haben, mit keinem Wort erwähnt.

Querverweise

Netzverweise