Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 163 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

"Party"-Krieg in Deutschland! – Wer stoppt die Antifa-Terroristen? – Wer stoppt die illegalen Invasoren?? – Wer stoppt die Parlamentarier-Rauswerfer_I_nnen?

"Männer, wehrt Euch!" - Deutsche Hausmänner denken beim Anblick eines Küchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken.

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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Christoph Kucklick

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Christoph Kucklick
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Geboren 1963
Beruf Soziologe, Journalist
Twitter @chkucklick

Christoph Kucklick (* 1963) ist ein deutscher Soziologe, Journalist und Sachbuch­autor. Kucklick war von 2014 bis 2019 Chef­redakteur der Zeitschrift Geo. Seit Januar 2020 ist er Leiter der Henri-Nannen-Schule[wp] in Hamburg. Er hat über das negative Männerbild promoviert. Sein Buch Das unmoralische Geschlecht ist im Suhrkamp Verlag erschienen.

Artikel

Werke

  • Das unmoralische Geschlecht. Zur Geburt der Negativen Andrologie., Suhrkamp Verlag 2008, ISBN 3-518-12538-9[1]

Einzelnachweise

  1. Rolf Löchel: Schweinehund und Lichtgestalt, literaturkritik.de (Christoph Kucklick provoziert in seinem Buch Das unmoralische Geschlecht mit einer Genealogie der "Herrschaft des antimaskulinen Ressentiments".)

Netzverweise