Am 3. August 2020 hat der bundesdeutsche Stalinismus einen Wissenschaftler für eine politisch nicht gewünschte wissenschaftliche Aussage bestraft.
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Dietmar Nikolai Webel

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Wir trauern um Dietmar Nikolai Webel
Dietmar Nikolai Webel
Dietmar Nikolai Webel.jpg
Gelebt 11. Dezember 1958–5. Oktober 2014
URL vaeterradio.de

Dietmar Nikolai Webel (1958-2014) war als Gemeindepfarrer, Betreiber des Väterradio, Bundesvorstandsmitglied des "Väteraufbruch für Kinder e. V." und Betreuer inhaftierter Väter tätig. Er war Mitorganisator des jährlich in Halle stattfindenden Familien­kongresses sowie des Infostandes des Väter­aufbruchs auf den Kirchen­tagen und sorgte mit dem Väterradio für eine außerordentlich wichtige Informations­quelle im Themenkomplex Trennungs­eltern­schaft, Entfremdung, häusliche Gewalt und Missbrauch mit dem Missbrauch.[1]

Nach Angaben des Väteraufbruchs ist er nicht-ehelicher Vater von zwei Töchtern.[2] Nach Angaben der Witwe Gisela Webel stammt die erste Tochter (* 1980) aus erster Ehe, während die zweite Tochter nichtehelich geboren wurde und die Eltern sich schon vor der Geburt wieder getrennt hatten.[3]

Zitat: «Der Mann hat mehr für Kinder getan, als dies Politik und Justiz von sich selbst seit Jahrzehnten behaupten.» [4]
Zitat: «Als Pfarrer und nichtehelicher Vater erkannte er frühzeitig, dass anwaltlich geführte Briefwechsel mit der Mutter seiner Tochter Leonie zu einem Austausch von Darstellungen und Gegen­darstellungen führen, der die Eltern immer weiter entzweit. Er brach deshalb den Versuch ab, den Umgang mit seiner Tochter auf formal­rechtlicher Ebene durchzusetzen. Stattdessen baute Dietmar über viele Jahre Vertrauen mit der Mutter auf, das schließlich durch ihre Einwilligung in die gemeinsame elterliche Sorge anerkannt und belohnt wurde.» [5]

Qualifikationen

  • seit 1984 als ordinierter Gemeindepädagoge im kirchlichen Pfarrdienst
  • seit 2001 ist er Vorsitzender des Väteraufbruch für Kinder Sachsen-Anhalt Mitte
  • 2002 bis 2010 inhaltlicher Sprecher im Bundesvorstand des Väteraufbruch für Kinder e.V.[2]

Veröffentlichungen und Aktivitäten

Dietmar Nikolai Webel auf dem Väterkongress in Karlsruhe 2008
Der Väteraufbruch vertreten auf dem Kirchentag

Einzelnachweise

  1. Gleichmass e.V.: Nachruf auf Dietmar Nikolai Webel
  2. 2,0 2,1 2,2 Väteraufbruch e.V.: Dietmar Nikolai Webel
  3. Angaben nach eMail an die WikiMANNia-Redaktion von Gisela Webel am 27. Dezember 2014.
  4. WGvdL-Forum: Li Ho Den am 26. Oktober 2014 - 12:57 Uhr
  5. Dietmar Nikolai Webel ist von uns gegangen

Netzverweise