Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 172 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Edeka

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Edeka ist ein väter- und männer­feindlicher Unternehmensverbund in Deutschland.



Die Edeka-Gruppe (Eigenschreibweise: EDEKA[1]) ist ein genossenschaftlich organisierter kooperativer Unternehmens­verbund im deutschen Einzelhandel. Zur Edeka-Gruppe zählen die Edeka Zentrale AG & Co. KG und die sieben Regional­gesellschaften (Groß­handels­geschäft) und deren Regie­betriebe (Filialen), die in neun Genossen­schaften[wp] organisierten und von den regionalen Handels­gesellschaften belieferten selbständigen Einzel­händler sowie die Netto Marken-Discount AG & Co. KG[wp] (Netto).

Die Edeka-Zentrale hält jeweils Kapitalanteile in Höhe von 50 Prozent an den sieben Regional­gesellschaften, die jeweils anderen 50 Prozent werden von einer oder mehreren regionalen Genossen­schaften gehalten. Die Edeka-Zentrale kontrolliert mehrheitlich den Discount­filialisten Netto. Zudem betreibt die Edeka-Zentrale mit Edeka Fruchtkontor[wp] eine eigene Beschaffungs­organisation vorrangig für Obst- und Gemüse­importe, eine Wein- und Sektkellerei sowie verschiedene Service­gesellschaften wie die Edekabank AG[wp], die Edeka Verlags­gesellschaft mbH oder die Edeka Versicherungs­dienst Vermittlungs-GmbH.[2]



Zitat: «Nach dem erneuten Männerbashing (erstaunlich die Kommentare unter dem YouTube-Video "nehmt's mit Humor" - meine Empfehlung: beim nächsten Schuss gegen Frauen kommentieren "was regt ihr euch auf - nehmt's mit Humor" ... und dann Stahlhelm auf!) ;-) habe ich mir mal überlegt "was gehört denn alles zum Edeka-Konzern" und hab folgendes gefunden:
  • Netto: wird durch die Edeka-Gruppe beliefert, gehört zu 25% (oder gar mehr) Edeka.
  • Spar: wurde 2005 von Edeka übernommen
  • Plus: 70% gehört Edeka, Komplett­übernahme läuft noch (Sigi Gabriel machte es möglich).
  • Edeka betreibt außerdem die Discountketten: diska, Netto Marken-Discount, NP-Markt.
  • Ebenso gibt es selbständige Edeka-Händler, die das ganze Sortiment von Edeka beziehen.
  • Im Fachhandel ist Edeka auch sehr stark vertreten, Reisebüros, Bäckereien und -filialen usw.

Wer Edeka meiden möchte, muss sich also gut über die Anbieter informieren, bei denen er/sie/es einkauft. Es könnte gut sein, dass der Laden Edeka gehört!

Sicher ist man vorerst bei Rewe, Real, Aldi und Lidl.» [3]

Einzelnachweise

  1. Die erste Edeka-Genossenschaft entstand 1898, als sich 21 Kaufleute aus dem Deutschen Reich im Halleschen Torbezirk in Berlin zur Einkaufs­genossenschaft der Kolonial­waren­händler im Halleschen Torbezirk zu Berlin - kurz E. d. K. - zusammenschlossen.
  2. Wikipedia: Edeka
  3. Genderama: Reklame zum Vatertag: Telekom zeigt Edeka, wie's geht - News vom 30. Mai 2019

Netzverweise