Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Elisabeth Selbert

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Hauptseite » Personen-Portal » Elisabeth Selbert

Elisabeth Selbert, geborene Martha Elisabeth Rohde (1896-1986), war eine deutsche Politikerin und Juristin. Die Aufnahme der Gleichberechtigung in den Grundrechteteil der bundes­deutschen Grundgesetzes wird ihr als Verdienst zugerechnet.

Elisabeth Selbert war eine von vier Frauen, die neben den 61 Männern des Parlamentarischen Rates 1948 das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland konzipierten. Elisabeth Selbert und Friederike (Frieda) Nadig (beide SPD) setzten gegen anfangs heftigen Widerstand - auch aus eigenen Reihen - die Aufnahme des 2. Absatzes im Artikel 3, Männer und Frauen sind gleichberechtigt, in das bundesdeutsche Grundgesetz durch.[1]

Elisabeth Selbert wurde 1956 mit dem Großen Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Seit 1983 vergibt die Hessische Landesregierung alle zwei Jahre "in Anerkennung hervorragender Leistungen für die Verankerung und Weiterentwicklung von Chancengleichheit von Frauen und Männern" den Elisabeth-Selbert-Preis[wp].

Leistung

In der Weimarer Verfassung waren Frauen gleichberechtigt und gleichverpflichtet. Heute sind sie nur noch gleichberechtigt.

Der Artikel 109 der Weimarer Verfassung, zweiter Satz, lautete wie folgt:

Männer und Frauen haben grundsätzlich dieselben staats­bürgerlichen Rechte und Pflichten.

Auf Betreiben von Elisabeth Selbert wurde dieser Text auf folgenden Wortlaut verkürzt:

Männer und Frauen sind gleichberechtigt. (Art. 3 Abs. 2 GG)

Nun ist nur noch von gleichen Rechten, aber nicht mehr von Pflichten die Rede. Eine Mehr­verpflichtung von Männern (siehe Unterhaltsmaximierungsprinzip) ist somit also nicht gegen das deutsche Grundgesetz.

Einzelnachweise

Netzverweise