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Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Evangelikalismus

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Als Evangelikalismus (von englisch "evangelical") wird eine Strömung des Protestantismus[wp] bezeichnet, welcher auf den deutschen Pietismus[wp], den englischen Methodismus[wp] und die Erweckungsbewegung[wp] des 19. Jahrhunderts zurückgeht und in Deutschland heute vornehmlich in Freikirchen[wp], aber auch in evangelikalen Kreisen der reformierten Landeskirchen[wp] vertreten wird.[1]

Der Evangelikalismus ist eine theologische Richtung innerhalb des christlichen Protestantismus[wp], der die besondere persönliche Nähe zu Jesus Christus betont und den Anspruch, "auf das Evangelium zurück zu greifen" ("evangelikal"), durch eine besondere "Bibeltreue"[wp] zu verwirklichen sucht. Mit der möglichst "getreuen" bzw. wörtlichen Auslegung der Bibel gerät der Evangelikalismus in Konflikte mit liberaleren Theologien und lehnt nicht zuletzt die wissenschaftliche Heran­gehens­weise, die historisch-kritische Methode[wp] ab. Hervorgegangen ist der Evangelikalismus aus dem Pietismus[wp] des 18. Jahrhunderts und der Erweckungsbewegung[wp] des 19. Jahrhunderts. Größtenteils sind Evangelikale in Freikirchen[wp] organisiert, aber es gibt auch vereinzelt Evangelikale in den Evangelischen Landeskirchen, die in einflussreichen Positionen sitzen.

Bedeutung

Der Evangelikalismus ist, sobald er politisch auftritt, neben dem Ultrakatholizismus eine Form des Christlichen Fundamentalismus[wp]

Konfliktfelder

Der Evangelikalismus äußert sich zu gesellschaftlichen moralischen Themen, insbesondere zu solchen, die die Sexualität und Geschlechter betreffen, wie Abtreibungen, Ehescheidungen, Homosexualität, Gleichstellung von Frauen, aber auch in Fragen der Mission und Religions­ausübung.
- StasiWiki, Version vom 1. März 2017

Einzelnachweise

  1. Evangelikalismus, Evangelische Informationsstelle, relinfo.ch

Netzverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Evangelikalismus (6. Juli 2017) aus der freien Enzyklopädie StasiWiki. Der StasiWiki-Artikel steht unter der Lizenz Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der StasiWiki ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.