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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. MJ-12.jpg

12. Jubiläum

Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Fräulein in Nöten

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Paolo Uccello[wp] - Das Bild des Sankt Georg[wp] und dem Drachen, c. 1470 ist eine klassische Darstellung der Damsel in distress

Der Begriff der damsel in distress oder verfolgten Unschuld ist eine klassische Vorlage in der Welt­literatur, in Kunst, Film, Comics und Video­spielen.

Charakterisierung und historische Einordnung

Es geht klassischerweise um eine junge, schöne Frau, die von einem Monster[wp] oder Schurken[wp] bedroht wird und eines Helden[wp] zu ihrer Rettung bedarf. Die Bezeichnung ist abgeleitet von einem im mittel­alterlichen Englisch verwendeten französischen Ausdruck (demoiselle en détresse) und gilt als klassische Figur des Melodrams[wp]. Normalerweise ist sie menschlich, aber auch Figuren aus Mythen, Sagen und Märchen sind dabei zu finden.

Neben den Sagen des klassischen Altertums, wo von Helena[wp] bis Andromeda[wp] entsprechende Darstellungen zu finden sind, gehört die Damsel in distress zu den klassischen Figuren der Schauerliteratur[wp] des 18. und 19. Jahrhunderts. Dazu gehören desweiteren Matilda in Horace Walpoles[wp] Castle of Otranto[wp], Emily in Ann Radcliffes[wp] The Mysteries of Udolpho[wp], und Antonia in Matthew Lewis[wp] The Monk[wp].[1] Die Spannweite geht vom Gretchen[wp] in Goethes Faust[wp] bis zu der Justine[wp] von Marquis de Sade[wp].

Typischerweise gehen die Protagonisten gestärkt aus den entsprechenden Verfolgungen hervor, die weiblichen und männlichen Rollenmuster und Stärken sind aber deutlich unterschiedlich.

Rembrandts[wp] Andromeda[wp], die an den Felsen gekettet ist - Ein Beispiel aus der Spät­renaissance: Die Maid in Not aus der griechischen Mythologie.

Beispiele

  • P. G. Wodehouse[wp]: A Damsel in Distress - englische Ausgabe - Arc Manor, 2008, ISBN 1-60450-056-5
  • Ein Fräulein in Nöten[wp] - US-amerikanische musikalische Filmkomödie aus dem Jahre 1937
  • "Damsels in Distress" ist eine frühe Band von Ane Brun[wp]

Literatur

  • Mario Praz[wp]: The Romantic Agony Chapter 3: The Shadow of the Divine Marquis, 1930
  • Robert K. Klepper: Silent Films, 1877-1996, A Critical Guide to 646 Movies, McFarland & Company, ISBN 0-7864-2164-9
  • Hans-Dieter Gelfert: Kleine Geschichte der englischen Literatur. C.H. Beck, 2005

Einzelnachweise

  1. Siehe auch die spanisch-französische Literatur­verfilmung Der Mönch[wp] (Originaltitel: Le moine) des Regisseurs Dominik Moll[wp] aus dem Jahr 2011.

Querverweise

Netzverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Verfolgte Unschuld (25. Mai 2013) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.