Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Friedrich Weinberger

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Friedrich Weinberger
Friedrich Weinberger.jpg
Geboren 1937
Beruf Mediziner
URL psychiatrie-und-ethik.de

Dr. med. Friedrich Weinberger (* 1937) ist Facharzt für Neurologie und Psychiatrie. Er praktizierte 34 Jahre, von 1970 bis 2004, in Starnberg. Er ist der letzte (aktuellste) psychiatrische Gutachter Gustl Mollaths, Vorsitzender der Gesellschaft für Ethik in der Psychiatrie e.V.[ext] (GEP) und Träger des Bundesverdienstkreuzes. Friedrich Weinberger ist einer der wenigen Ärzte, die es wagen, Kritik an ihren Psychiatrie-Kollegen zu üben.

In den 1980er Jahren gehörte Weinberger dem Landesvorstand des gesundheits­politischen Arbeitskreises der CSU an. Weinberger war in diesem Arbeitskreis quasi der Referent für psychiatrische Themen, sprach zu solchen wiederholt auf den Gesundheits­politischen Kongressen der CSU und stand demnach auf den entsprechenden Werbe­plakaten und Handzetteln. Weil die CSU den Weg in der Staats­psychiatrie im Rahmen der Psychiatrie-Enquête[wp] immer deutlicher fortsetzte, schied Weinberger bald als Mitglied aus.

In den siebziger Jahren begann Weinberger, sich für Menschen einzusetzen, die wegen system­kritischer Meinungs­äußerungen für verrückt erklärt und in psychiatrische Einrichtungen eingewiesen wurden. Um politischem Mißbrauch in der Psychiatrie vorzubeugen, gründete er mit Kollegen und fachlichen Laien die Gesellschaft für Ethik in der Psychiatrie e.V. (GEP) für Opfer des politischen Regimes in der ehemaligen Sowjetunion. Für sein ehren­amtliches Engagement wurde Friedrich Weinberger 2006 mit dem Bundes­verdienst­kreuz am Bande ausgezeichnet. In der Laudatio nannte Minister Werner Schnappauf[wp] (CSU) dieses Engagement einen unschätzbaren "ehren­amtlichen Beitrag zum Kampf für die Menschenrechte".[1]

Rede

Interview

Einzelnachweise

  1. Psychiater ausgezeichnet: Friedrich Weinberger erhält Bundesverdienstkreuz, Süddeutsche Zeitung am 13. Dezember 2006, Regional Starnberg

Netzverweise


Dieser Artikel basiert auszugsweise auf dem Artikel Friedrich Weinberger (Nürnberger Rede) (26. Februar 2017) aus der freien Enzyklopädie NürnbergWiki. Der NürnbergWiki-Artikel steht unter der Lizenz Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 Generic (CC BY-SA 2.0). In der NürnbergWiki ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.