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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. MJ-12.jpg

12. Jubiläum

Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Gehorsamkeit

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Gehorsamkeit‏‎ ist ein Substantiv im Kontext von Tugenden[ext]

Gehorsamkeit ist das Substantiv zu gehorsam. Gehorsam heißt, seinen Eltern zu folgen, seinen Lehrern[ext] zu folgen, ihnen zuzuhören und ihre Lehren umzusetzen. Gehorsamkeit ist das Gegenteil von Störrischkeit[ext] und Eigensinnigkeit[ext]. Gehorsamkeit heißt demjenigen, der in der Hierarchie höher steht, zu Willen zu sein. So war Gehorsamkeit bei Soldaten, Dienern, Mönchen, Nonnen und Untertanen wichtig.[1]

Gehorsam in den spirituellen Traditionen

In den katholischen Mönchs- und Nonnen­orden gibt es das dreifache Gelübde[wp]. Das Gelübde der Einfachheit[ext], der Besitzlosigkeit[ext] bzw. der Armut[wp] und der Gehorsamkeit, das heißt, man soll seinen Oberen gehorsam sein. Das ist eine interessante Aussage, denn Klöster[wp] sind oft eine Mischung aus Basisdemokratie[wp] und Diktatur, kann man sagen. Zum einen bestimmen die Ordensleute eines Klosters oft in demokratischen Abstimmungen über alle wichtigen Aspekte ihres Lebens. Aber Gehorsamkeit gilt beispielsweise gegenüber der Ordensregel[wp] und manchmal auch gegenüber dem Abt[wp]. Natürlich muss das Kloster als ganzes eine gewisse Gehorsamkeit gegenüber den Kirchenregeln haben.[1]

Gehorsam in den Familientraditionen

In Familien gilt, dass die Jungen gehorsam gegenüber den Älteren sind. Gehorsamkeit wird von den Kindern gegenüber den Eltern erwartet und von der Ehefrau gegenüber ihrem Gatten[wikt].

Gehorsam im Arbeitsleben

Im Arbeitsleben wird Gehorsamkeit von Angestellten gegenüber dem Arbeitgeber und vom Untergebenen gegenüber dem Vorgesetzten erwartet.

Gehorsam im BDSM

Im BDSM-Umfeld gilt die Gehorsamkeit­pflicht in der Regel dem Sub gegenüber dem Top.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Yoga-Vidya: Gehorsamkeit

Querverweise

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Gehorsamkeit von Yoga-Vidya, 19. Mai 2017.