Am 3. August 2020 hat der bundesdeutsche Stalinismus einen Wissenschaftler für eine politisch nicht gewünschte wissenschaftliche Aussage bestraft.
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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Gesellschaft für Internationale Friedenspolitik

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Gesellschaft für Internationale Friedenspolitik e.V.
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Beschreibung Webseite
Sprachen deutsch
Online seit 2015
Status Aktiv
Weitere Infos
Urheber Friederike Beck
URL internationale-friedenspolitik.org

Die Gesellschaft für Internationale Friedenspolitik ist eine deutsche Denkfabrik und wurde 2015 gegründet. Sie versteht sich als eine Denkzentrale mit Schwerpunkt Außenpolitik und hat es sich nach eigenen Worten zur Aufgabe gemacht, die Rolle Deutschlands als Vermittler und Brücke zwi­schen Ost und West, Nord und Süd wie­der in den Vordergrund zu stel­len.

Sie ist als eingetragener Verein organisiert und hat ihren Sitz in Eschwege. Vorsitzende war die Autorin und Kennerin der trans­atlantischen Netzwerke Friederike Beck († 2017).[1][2]

Ausrichtung

Ziel der Gesellschaft für Internationale Friedenspolitik ist es, "eine kom­pro­miss­lose, aktive Friedensarbeit in Deutschland natio­nal und inter­na­tio­nal zu for­dern und zu för­dern und mit Organisationen ähn­li­cher Ziel­richtung in Kontakt zu tre­ten bzw. zusam­men­­zu­­ar­bei­ten".

Mitwirkende

Mitglieder und Mitwirkende sind u. a. der Oberstleutnant der Bundeswehr a. D. Jochen Scholz, Oberleutnant der Bundeswehr Christian Neumann und der Dokumentar­filmer Dirk Pohlmann.

Zitate

Zitat: «Unsere Thinktanks sind ent­we­der nicht deutsch, oder sie sind keine Thinktanks. Wir haben keine deut­schen Thinktanks. Das ist wahr­schein­lich der erste Versuch hier.»  - Dirk Pohlmann[3]

Einzelnachweise

  1. Friederike Beck: Die geheime Migrationsagenda - Wie elitäre Netzwerke mithilfe von EU, UNO, super­reichen Stiftungen und NGOs Europa zerstören wollen., Kopp-Verlag, 2016
  2. Friederike Beck: Das Guttenberg-Dossier - Das Wirken trans­atlantischer Netzwerke und ihre Einfluss­nahme auf deutsche Eliten., zeitgeist Print & Online, 2011
  3. Gesprochen auf dem Kongress "Krieg in Europa" am 17. Oktober 2015. Dirk Pohlmann ist Dokumentarfilmer für Arte und das ZDF.

Netzverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Gesellschaft für Internationale Friedenspolitik (3. August 2016) aus der freien Enzyklopädie Metapedia. Der Metapedia-Artikel steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Metapedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.