Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
Information icon.png Marsch für das Leben in Berlin, Termin: 18. September 2021, Ort: Brandenburger Tor, Uhrzeit: 13:00 Uhr - Info[ext]
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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Gesellschaft für Internationale Friedenspolitik

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Gesellschaft für Internationale Friedenspolitik e.V.
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Beschreibung Webseite
Sprachen deutsch
Online seit 2015
Status Aktiv
Weitere Infos
Urheber Friederike Beck
URL internationale-friedenspolitik.org

Die Gesellschaft für Internationale Friedenspolitik ist eine deutsche Denkfabrik und wurde 2015 gegründet. Sie versteht sich als eine Denkzentrale mit Schwerpunkt Außenpolitik und hat es sich nach eigenen Worten zur Aufgabe gemacht, die Rolle Deutschlands als Vermittler und Brücke zwi­schen Ost und West, Nord und Süd wie­der in den Vordergrund zu stel­len.

Sie ist als eingetragener Verein organisiert und hat ihren Sitz in Eschwege. Vorsitzende war die Autorin und Kennerin der trans­atlantischen Netzwerke Friederike Beck († 2017).[1][2]

Ausrichtung

Ziel der Gesellschaft für Internationale Friedenspolitik ist es, "eine kom­pro­miss­lose, aktive Friedensarbeit in Deutschland natio­nal und inter­na­tio­nal zu for­dern und zu för­dern und mit Organisationen ähn­li­cher Ziel­richtung in Kontakt zu tre­ten bzw. zusam­men­­zu­­ar­bei­ten".

Mitwirkende

Mitglieder und Mitwirkende sind u. a. der Oberstleutnant der Bundeswehr a. D. Jochen Scholz, Oberleutnant der Bundeswehr Christian Neumann und der Dokumentar­filmer Dirk Pohlmann.

Zitate

Zitat: «Unsere Thinktanks sind ent­we­der nicht deutsch, oder sie sind keine Thinktanks. Wir haben keine deut­schen Thinktanks. Das ist wahr­schein­lich der erste Versuch hier.»  - Dirk Pohlmann[3]

Einzelnachweise

  1. Friederike Beck: Die geheime Migrationsagenda - Wie elitäre Netzwerke mithilfe von EU, UNO, super­reichen Stiftungen und NGOs Europa zerstören wollen., Kopp-Verlag, 2016
  2. Friederike Beck: Das Guttenberg-Dossier - Das Wirken trans­atlantischer Netzwerke und ihre Einfluss­nahme auf deutsche Eliten., zeitgeist Print & Online, 2011
  3. Gesprochen auf dem Kongress "Krieg in Europa" am 17. Oktober 2015. Dirk Pohlmann ist Dokumentarfilmer für Arte und das ZDF.

Netzverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Gesellschaft für Internationale Friedenspolitik (3. August 2016) aus der freien Enzyklopädie Metapolitik. Der Metapolitik-Artikel steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Metapolitik ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.