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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Ideo-

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Hauptseite » Wörterbuch » Ideo-

Ideo-, das Bestimmungswort des Begriffs Ideologie, bedeutet "Begriff, Idee, Vorstellung". Das Wort selbst war ursprünglich seinem Inhalt nach neutral, bedeutete eine "Wissenschafts­richtung", die "praktische Regeln für Erziehung, Ethik[wp] und Politik zu gewinnen suchte".

Seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts bezeichnete der Begriff eine "weltfremde Theorie, eine unechte Welt­anschauung".[1] Philosophisch betrachtet, handelt es sich jeweils um "eine institutionell verfaßte, gruppen­bezogene Wahrheits­überzeugung, die ihre Kraft nicht Wahrheits­gründen verdankt, sondern praktischen Interessen ... eine schein­wissen­schaft­liche Interpretation der Wirklichkeit im Dienste einer praktisch-gesellschaftlichen Zielsetzung, die sie rückläufig legitimieren soll."[2]

Erwähnt werden sei auch noch die marxistische Auffassung, die "jede Weltanschauung Ideologie nennt, da sie nur Spiegelung der wirtschaftlichen Verhältnisse je einer Klasse sei"[3], ausgenommen natürlich die marxistische Ideologie selbst. Vor diesem Hintergrund ist die Frage an den Feminismus zu richten, ob es ihm lediglich um die Erkämpfung von Menschenrechten für die Frauen geht, oder ob es sich hier bei dieser geistigen Strömung um eine "Weltanschauung" handelt, die alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens zu erfassen sucht mit klaren politischen und sogar religiösen Zielen, mit totalitärem Wahrheits­anspruch, unabhängig und unkorrigierbar von der Realität.[4]

Einzelnachweise

  1. Duden, Fremdwörterbuch, Stichwort Ideologie
  2. Müller/Halder, Kleines philosophisches Lexikon, Herder Freiburg 1971, S. 129
  3. Müller/Halder ebda., 6. Auflage 1963, S. 82
  4. Gertrud Dörner: Feminismus - Ziel der Frauenbewegung oder neue Ideologie?, Marianische Liga am 10. Januar 2019