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Toxische Weiblichkeit: Alle 5,2 Minuten tötet eine deutsche Frau ihr ungeborenes Kind.
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Isolde Aigner

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Isolde Aigner
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Geboren 1983/1984 (Jahre 36–37)
Beruf Sozialpädagoge

Isolde Aigner (* 1983 oder 1984) ist Diplom-Sozialpädagogin, hat als wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem XENOS-Projekt des Forschungs­schwer­punkts Rechtsextremismus/Neo­nazismus (FORENA) der Fach­hoch­schule Düsseldorf zahlreiche Workshops und Präventions­projekte zu u. a. Diskriminierung, Rassismus, Rechtsextremismus und Sexismus konzipiert und durch­geführt. Sie ist Redakteurin der feministischen Zeitschrift Wir Frauen[1] und forscht seit 2007 zu Antifeminismus und Sexismus. Aktuell arbeitet sie an einem Forschungs­projekt zu "Maskulinismus".[2]

Artikel

Zitate

  • "Ob sie Ilse Lenz heißen, Isolde Aigner, Thomas Gesterkamp, Andreas Kemper oder Hinrich Rosenbrock: Von all diesen Leuten, die sich, solange es gegen Männer­rechtler geht, allen Ernstes als Hüter moralischer Grundsätze phantasieren, ist mir keine einzige Silbe der Kritik oder der Distanzierung gegenüber den radikalen Auswüchsen ihrer eigenen Bewegung bekannt, so wie ich und andere Männer­rechtler immer wieder gegen radikale Auswüchse unserer Bewegung Stellung bezogen haben." - Arne Hoffmann[5]

Einzelnachweise

  1. Wir Frauen: Impressum
  2. Unrast-Verlag: Autorinformationen Isolde Aigner
  3. Anreißer: "Entsorgte" Väter, "Scheidungswaisen": "Männerkongreß" mit antifeministischen Tönen in Düsseldorf. Gegen­veranstaltung und Gender-Gipfel der NRW-Grünen mit weiterem Blick
  4. Anreißer: Bewegte Männer heute: Maskulinisten vs. Feministen? Über eine denkbar heterogene und widersprüchliche Szene
    Einleitung: "Das schwache Geschlecht", so titelte dieser Tage ausgerechnet die Welt, die es sich gewöhnlich nicht nehmen läßt, vom vermeintlich "starken" männlichen Geschlecht zu berichten. Anlaß ist der erste wissenschaftliche Männerkongreß in Deutschland, der am 19. und 20. Februar an der Universität Düsseldorf stattfand. Unter dem Motto: "Neue Männer - muß das sein? Über den männlichen Umgang mit Gefühlen" untersuchten verschiedene Wissenschaftler die berufliche, private und gesundheitliche Krise des Mannes. Nach Ansicht des Sozial­wissen­schaftlers Klaus Hurrelmann[wp] "befinden sich Jungen und Männer in einem Rollen­gefängnis" und haben, anders als junge Frauen heute, keine vielfältigen Rollen­modelle, an denen sie sich orientieren können.
  5. Arne Hoffmann: Wir müssen reden, über Faschismus, Cuncti - Streitbar am 15. März 2012

Netzverweise