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Toxische Weiblichkeit: Alle 5,2 Minuten tötet eine deutsche Frau ihr ungeborenes Kind.
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Josefine Schreier

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Josefine Schreier (1899-1962) war eine deutsche Feministin und Urzeit-Forscherin

Josefine Schreier vertritt (wie auch andere Autorinnen) in ihrem Buch "Göttinnen" die These, dass alles Übel der Welt vom "rassisch" minderbemittelten Mann ausgehe, ohne den alle Frauen qua Geburt göttlich seien.[1]

Josefine Schreier führt in ihrem Buch "Göttinnen - Ihr Einfluß von der Urzeit bis zur Gegenwart" die Geschlechter auf unterschiedliche Rassen zurück:

Die Anthropologen sprechen mit Recht von einer inferioren und superioren Rasse, je nachdem der Schädelbau mehr oder weniger dem eines Tieres als eines Menschen ähnlich ist. Aber nicht nur in tiefer Vergangenheit waren die biologischen Unterschiede der Geschlechter in dieser Hinsicht so groß, sondern noch im Jahre 1915 erschien einer solcher Bericht über ein Volk in Afrika:
"Aus irgend einem Grunde scheinen die Ilibi-Frauen im großen und ganzen von einem höheren Typus zu sein als die Männer dieser Gemeinschaft. Tatsächlich ist die Differenz im Aussehen so ausgeprägt, daß sie beim ersten Anblick als eine andere Rasse als die Männer angesehen werden könnten." (D. Amaury Talbot, Woman's Mysteries of a Primitive People, London 1915.), S. 27

Die in der Quelle geäußerte Mutmaßung wird nun bei Josefine Schreier zur Gewißheit:

Zitat: «So dürfen wir schließen, daß überlegene, herrschende Frauen einer anderen Rasse angehörten als die Männer, die ihnen untertan waren.» , S. 28[2]

Werke

  • Göttinnen. Ihr Einfluß von der Urzeit bis zur Gegenwart., (1965, 1977), Frauenoffensive 1985, ISBN 3-88104035-8

Einzelnachweise

  1. Sidney Davenport: "Frauenrechtsbewegung" als gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Der Freitag am 9. Juli 2011
  2. Sexistinnen-Pranger: Josefine Schreier