Der feministische Hass gegen Männer nähert sich stetig dem nationalsozialistischen Hass gegen Juden. Heute wie damals sind staatliche Strukturen die Treibriemen der Hetze.
WikiMANNia fordert Ausssteigerprogramme[ext] für männerhassende Feministen!
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Julia Roßhart

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Julia Roßhart
Julia Rosshart.jpg
Geboren 1981
Beruf Lektor
URL juliarosshart.de

Julia Roßhart (* 1981) ist freiberufliche Lektorin in Berlin.

Zitat: «Julia Roßhart, geboren 1981, ist freiberufliche Lektorin und Schreibberaterin für wissenschaftliches Schreiben. Sie hat Soziologie studiert und zu anti-klassistischen Interventionen in der Frauen- und Lesben­bewegung der BRD promoviert. Sie rezensiert Bücher und schreibt Texte über Klasse, Diskriminierung und Feminismus. Ansonsten umgibt sie sich gerne mit Bäumen, Gras und Kräutern: beim Gärtnern, Grillen und Spazierengehen in und um Berlin.»  - Mädchenmannschaft[1]
Zitat: «Textarbeit und Fachlektorat
Schreibberatung für wissenschaftliches Schreiben
Gender Studies_Frauenforschung_Lesbenforschung_Queer Studies
Lesbengeschichte_Queer History
Sozialwissenschaften
Ungleichheit_Diversity_Intersektionalität
Natur_Umwelt_Nachhaltigkeit»  - Fachlektorat Gender[2]
Zitat: «Als promovierte Geschlechterforscherin und Freie Lektorin ADM (zertifiziert durch die Akademie der deutschen Medien) lektoriere und schreibe ich Fach- und Sachtexte. Ich bin spezialisiert auf folgende Themenfelder: Frauen­geschichte, Lesben­geschichte und Queer-History; Geschichte(n) sozialer Bewegungen; Intersektionalität und Anti-/Diskriminierung.

Als unabhängige Schreib­beraterin begleite ich wissenschaftliche Schreib­prozesse.

Ich bin Mitglied in der Gesellschaft für Schreib­forschung und Schreib­didaktik[ext] und im Branchen-Netzwerk BücherFrauen e. V.[ext]

Ich arbeite als freiberufliche Fachlektorin, Publizistin und Schreib­beraterin. Für die feministische Online-Buchhandlung FEMBooks[ext] war ich zuvor im Bereich Öffentlichkeits­arbeit tätig. Zudem publiziere ich Rezensionen sowie Fach-, Sach- und journalistische Texte[ext].

Ich habe im Fachbereich Gender Studies promoviert. Mein Buch "Klassen­unter­schiede im feministischen Bewegungs­alltag. Anti-klassistische Interventionen in der Frauen- und Lesben­bewegung der 80er und 90er Jahre in der BRD"[ext] ist im Winter 2016 erschienen.

Als Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterin war ich in der Soziologie tätig.»  - Fachlektorat Gender[3]

Lektorierung (Auswahl)

Veröffentlichungen (Auswahl)

Einzelnachweise

  1. Mädchenmannschaft: Julia
  2. Fachlektorat Gender: Hauptseite
  3. Fachlektorat Gender: Über mich

Netzverweise