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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Jutta Ditfurth

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Jutta Ditfurth
Jutta Ditfurth.jpg
Geboren 29. September 1951
Parteibuch Bündnis 90/Die Grünen
URL jutta-ditfurth.de
Alles Nazis außer Jutta

Jutta Ditfurth (* 1951 als Jutta Gerta Armgard von Ditfurth) ist eine deutsche Sozial­wissen­schaft­lerin, Politikerin und Aktivistin für Feminismus, Öko­sozialismus und Anti­rassismus. Als Journalistin und Autorin von politisch engagierter Sach­literatur und Belletristik ist sie auch publizistisch tätig.

Ditfurth war Mitbegründerin der Partei Die Grünen und gehörte dort in den 1980er Jahren als "Radikal­ökologin" zu den bekanntesten Vertretern des linken Flügels. Von 1984 bis Ende 1988 war sie eine von drei gleich­berechtigten Bundes­vorstands­sprechern der Partei.

Zitate

  • "Ich bin sechsunddreißig, da finde ich zwei Abtreibungen auf ein lustvolles, knapp zwanzig­jähriges Geschlechtsleben relativ wenig." [1]

Über Jutta Ditfurth

Der Begriff Wahnwichtel ist eine Wortschöpfung von Jutta Ditfurth.[2]

Zitat: «Bis jetzt bin ich mehr als einmal tapfer gewesen bis zum Ende. Ich hatte schon einen Imam[wp], der geredet hat wie ein Wasserfall, ich hatte schon eine voll­verschleierte Muslima, die Werbung für den Dschihad gemacht hat. Jetzt bei dem Auftritt von Frau Ditfurth ist bei mir das Fass übergelaufen. Nachdem ich eine Nacht darüber geschlafen habe, muss ich freimütig gestehen, ich frage mich, warum ich nicht schon früher gegangen bin.

Frau Ditfurth hat sich wirklich die ganze Sendung über bemüht, durch Mimik, Gestik und Dazwischen­reden zu zeigen, dass sie von abweichenden Argumentationen überhaupt nichts hält. Für mich hatte die Argumentation von ihr nur einen roten Faden:
Alle Gewalt ging von der Polizei aus, und die 500 verletzten Polizisten sind an ihrem Unglück selber schuld. Und da ist für mich die Grenze des Erträglichen überschritten.»  - Wolfgang Bosbach[3]

Erwiderung Ditfurths:

Zitat: «Frau Maischberger[wp] war ja ganz auf Seiten Herrn Bosbachs, der mit dieser weltfremden Mimosen­haftigkeit keine Kneipen­diskussion überstehen würde.» [3]

Video-Beiträge

Einzelnachweise

  1. Cosmopolitan 8/88
  2. Wenn Worte zur Waffe werden - Ideologisch gefärbter Sprachgebrauch, Soziales Netzwerk am 2. Juni 2014 (Hier spricht kein Politiker, kein "Wahnwichtel" (eine Wort­schöpfung von Frau von Ditfurth) und auch kein "Neu-Rechter".)
  3. 3,0 3,1 Eklat bei "Maischberger": Wenn einem Profi der Kragen platzt, Zeit Online am 13. Juli 2017

Netzverweise