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Konstantin Kuhle

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Konstantin Kuhle
Geboren 11. Januar 1989
Parteibuch Freie Demokratische Partei
Beruf Jurist
UN-Migrationspakt Konstantin Kuhle hat sich am 29. November 2018 bei der Abschaffung Deutschlands zwecks Umwandlung in eine afrikanische Kolonie im Deutschen Bundes­tag der Stimme ent­halten.
Ermächtigungsgesetz Konstantin Kuhle hat am 18. November 2020 bei der Abschaffung der Grundrechte durch das Ermächtigungs­gesetz im Deutschen Bundes­tag die Stimmkarte nicht ab­gegeben.
Abtreibungs­bewerbungs­gesetz Konstantin Kuhle stimmte am 24. Juni 2022 im Deutschen Bundes­tag für das Abtreibungs­bewerbungs­gesetz, womit nun das Werben für die Tötung Ungeborener für Ärzte straflos gestellt wurde.
AbgeordnetenWatch Konstantin Kuhle
URL konstantinkuhle.de

Konstantin Kuhle (* 1989) ist ein deutscher Politiker und Rechtsanwalt. Er ist seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages. Er war von 2014 bis 2018 Bundes­vorsitzender der FDP-Jugend­organisation Junge Liberale, ist seit Mai 2015 Beisitzer im FDP-Bundesvorstand und seit 2018 General­sekretär der FDP Niedersachsen.

Berufliches

Kuhle absolvierte er ein Studium der Rechtswissenschaft an der Bucerius Law School[wp] in Hamburg sowie am Institut d'études politiques de Paris[wp], das er 2014 mit dem ersten Staatsexamen abschloss. Von 2009 bis 2014 war er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes[wp]. Während seines Rechts­referendariats am Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg übte er Tätigkeiten auf verschiedenen Ebenen des Bundesverfassungsgerichtes in Karlsruhe sowie der Zentrale des Auswärtigen Amtes in Berlin. Im April 2017 legte er das zweite Staatsexamen ab. Er ist als Rechtsanwalt für die Kanzlei Herfurth & Partner in Hannover tätig.

Politisches

Kuhle ist seit 2002 Mitglied der Jungen Liberalen und gehört seit 2005 der FDP an.

Bei den Jungen Liberalen übte er die Ämter des Kreisvorsitzenden der Jungen Liberalen Northeim, stellvertretenden Landes­vorsitzenden für Programmatik der Jungen Liberalen Niedersachsen und stell­vertretenden Bundes­vorsitzenden für Programmatik aus. Am 14. März 2014 wurde er auf dem 48. Bundeskongress der Jungen Liberalen in Kassel mit 86,7 % der abgegebenen Stimmen als Nachfolger von Alexander Hahn[wp] zum neuen Bundes­vorsitzenden gewählt. Am 24. April 2015 wurde er in Bonn mit 95 % und am 1. April 2016 in Leipzig mit 83 % für jeweils ein Jahr wieder gewählt. Am 7. April 2017 wurde er in Oberhausen mit 92,3 % erneut im Amt bestätigt. Im April 2018 trat er nicht mehr zur Wiederwahl an.

Zur Europawahl in Deutschland 2014 trat Kuhle für die FDP auf Platz 20 der von Alexander Graf Lambsdorff angeführten Liste an. Bereits 2009 hatte er erfolglos für ein Mandat im Europäischen Parlament kandidiert.

Am 26. September 2016 wurde Kuhle als Direktkandidat der FDP für die Bundestagswahl 2017 im Wahlkreis 53 (Göttingen) nominiert. Er setzte sich gegen Lutz Knopek[wp] durch, der den Wahlkreis bis zum Jahr 2013 im Bundestag vertreten hatte. Im März 2017 wurde Kuhle von der Landes­vertreter­versammlung der FDP Nieder­sachsen auf Platz sechs der Landesliste der Partei für die Bundestagswahl 2017 gewählt. Bei der Bundestagswahl 2017 erhielt er 4,57 % der Erststimmen und erreichte über die Landesliste den Einzug in den Bundestag.

Im April 2018 wurde Kuhle zum Generalsekretär des FDP-Landes­verbandes Niedersachsen gewählt und ist seit 2019 Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes Göttingen-Osterode.

Nach dem Einzug in den Deutschen Bundestag wurde Kuhle Mitglied im Ausschuss für Inneres und Heimat, wo er als in der 19. Wahlperiode als innen­politischer Sprecher der FDP-Fraktion fungierte.

Außerdem war er Mitglied im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union sowie der Parlamentarischen Versammlung des Europarates. In der Parlamentarischen Versammlung war er Bericht­erstatter für das Thema "Transparenz und Regulierung von Spenden an politische Parteien und Wahlkampagnen durch ausländische Spender".

Kuhle amtierte als stellvertretender Vorsitzender der Parlamentarier­gruppe Anden-Staaten. Im Juli 2018 wurde er zum Mitglied der Gemeinsamen Kommission zur Umsetzung des Hilfskonzepts für die Opfer der Colonia Dignidad[wp] gewählt.

Kuhle war in der 19. Wahlperiode Vorsitzender der Jungen Gruppe der FDP-Fraktion, der die 29 unter­vierzig­jährigen Bundestags­abgeordneten der 80 Personen umfassenden FDP-Fraktion angehören.

Bei der Bundestagswahl 2021 zog er erneut über die Landesliste Niedersachsen in den Deutschen Bundestag ein. Am 7. Dezember 2021 wurde er zum stell­vertretenden Vorsitzenden seiner Fraktion gewählt und am 24. März 2022 wurde er zudem zum Mitglied des Parlamentarischen Gremiums zur Kontrolle der Nachrichten­dienste des Bundes gewählt.

Positionen

In seiner Zeit als Bundesvorsitzender der Jungen Liberalen setzte sich Kuhle für eine politische Erneuerung der FDP ein. In einem Gastbeitrag für die Frankfurter Rundschau proklamierte Kuhle ein Jahr nach der Bundestagswahl 2013 als politisches Ziel der Liberalen "Selbstbestimmung in allen Lebenslagen" als Ergänzung zur wirtschafts­politischen Ausrichtung der Partei. Zugleich sollten die Liberalen ein "neues Verhältnis" zu den Grünen aufbauen und sich für die Option einer Ampel-Koalition sowohl auf Landes- als auch auf Bundes­ebene öffnen. Im Mai 2015 errang Kuhle inner­parteiliche Anerkennung, indem er erfolgreich einen Antrag für die Legalisierung von Cannabis beim FDP-Bundesparteitag einbrachte, der mit 62 Prozent der Delegierten­stimmen angenommen wurde.

Im Bereich der Innenpolitik setzte sich Kuhle für Bürgerrechte und Datenschutz, insbesondere in der digitalen Welt, ein. Er fordert wirksame Strategien bei der Bekämpfung des politischen Extremismus, Struktur­veränderungen bei den Sicherheits­behörden und eine Reform des Föderalismus im Bereich der Inneren Sicherheit. In einem Gastbeitrag für die FAZ legte Kuhle 2018 dar, warum Seehofer mit dessen angeblich pauschalen Islam-Ablehnung ein Sicherheits­risiko erzeuge.

In der EU-Politik vertritt Kuhle als Verfechter eines europäischen Bundesstaates eine dezidiert EU-freundliche Haltung.

Kuhle wird dem sozialliberalen Flügel der FDP[wp] zugerechnet.

Netzverweise