Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Martina Schäfer

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Martina Schäfer
Geboren 6. April 1952
Beruf Autor

Martina Schäfer (* ca. 1952) ist Germanistin und Frauen­forscherin, lebt in Berlin.

Feministische Bewegung

Martina Schäfer hat 1986 ihre Dissertation im Fach Germanistik mit dem Thema "Feministische Fiktionen und literarische Traditionen eines autonomen, feministischen Verlages" geschrieben. Sie gehörte zu den Mitgründerinnen der Akademie Hagia, die auf dem Weghof entstand, der Heide Göttner-Abendroth[wp] gehörte. Sie hat bis 1990 auf dem Weghof gelebt und verließ die Akademie Hagia, weil sich ihrer Meinung nach alles "zu sehr um die Person der Heide Göttner-Abendroth zentrierte". Ihrer Meinung nach ist die Matriarchatsthese im Licht heutiger wissenschaftlicher Methoden nicht mehr haltbar.[1]

Martina Schäfer, die selbst seit Jahrzehnten in der feministischen Bewegung aktiv ist, stellt in ihrem Buch Die Wolfsfrau im Schafspelz fest, dass den meisten feministischen Titeln zufolge nicht nur "die Frau von Natur aus der bessere Mensch" sei. "Einige davon rechtfertigen sogar Gewalt und Menschen­verachtung - wenn sie denn von Frauen ausgehen. Nicht zuletzt beziehen sich manche von ihnen auf zweifelhafte Autoren aus der Zeit des Nationalsozialismus[wp] oder arbeiten mit Methoden, die an die Praktiken von Sekten erinnern." Martina Schäfer führt aus "Beinahe jede der gegenwärtigen politischen Partien oder Bewegungen hat sich im Laufe ihres Bestehens einmal mit der eigenen Stellung zu und möglicherweise sogar der Herkunft ihrer Ideen aus autoritärem und rassistischem Gedankengut früherer Zeiten aus­einander­setzen müssen. Einzig die Frauenbewegung scheint bis heute von diesen Vorwürfen verschont geblieben zu sein."

Nach Julia Kristeva[wp], Doris Lessing und anderen prominenten Feministinnen setzt sich mit Martina Schäfer der momentane Massen­exodus aus dem feministischen "Wir-guten-Frauen-gegen-diese-bösen-Männer"-Dogma fort.

Werke

  • Feministische Fiktionen und literarische Traditionen eines autonomen feministischen Verlages (Inhaltsbezogene Strukturanalyse an ausgewählten Texten des Frauenverlages - Frauenoffensive-München), Eigenverlag 1986, Diss., ISBN 7-100-11441-1, 394 Seiten[2]
  • Die Wolfsfrau im Schafspelz. Autoritäre Strukturen in der Frauenbewegung., Hugendubel 2001, ISBN 3-7205-2234-2[3]

Einzelnachweise

  1. Interview: Das Ende der Legende
  2. Bezugsquelle bei Amazon
  3. Martina Schäfer: Die Wolfsfrau im Schafspelz. Autoritäre Strukturen in der Frauenbewegung[webarchiv], Buchvorstellung von Arne Hoffmann am 16. November 2001

Netzverweise