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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. MJ-12.jpg

12. Jubiläum

Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Promiskuität

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Hauptseite » Sexualität » Promiskuität

Promiskuität (von lat. promiscuus "gemeinsam" und promiscēre "vorher mischen") ist die Praxis sexueller Kontakte mit relativ häufig wechselnden verschiedenen Partnern oder mit parallel mehreren Partnern. Das Adjektiv promiskuitiv oder promisk wird auch verwendet für "sexuell freizügig" oder "offenherzig".

Promiskes Verhalten wird im vorherrschenden Zeitgeist als eine "Ausprägung der Selbstbestimmung" im Rahmen des möglichen "autonomen Verhaltens" der beteiligten Personen verstanden. Allenfalls wird eingeräumt, dass promiskes Verhalten in "manchen Fällen" aufgrund eventueller "Disparität der Erwartungen" der Sexual­partner zu einer Missachtung der Selbstbestimmung des jeweils anderen Partners führen könnte.

Loyalität gegenüber einem Ehepartner oder der Familie gegenüber spielt in dieser egozentrischen Weltsicht keine Rolle.

Zitate

  • "Frauen wie Carrie oder Samantha in Sex and the City[wp] suchen, so die Autorin Eva Illouz[wp], über den Umweg der seriellen Sexualität nach der exklusiven Liebe/Ehe. Das nennt Illouz die 'emotionale Ambivalenz' der Frau. Männer würden es Dummheit nennen. [...] Frauen wie Carry und Samantha seien promiskuitiv, da Männer die Bedingungen der Begegnungen definierten. Also eine Multiplikation der klassischen Viktimisierungs-These, nach der Überzeugung: Frauen sind grundsätzlich unschuldige Opfer. Auch für diese Aussage braucht es eine gehörige Portion Realitäts­verweigerung. Die sexuelle Befreiung[wp], in den 60er und 70er Jahren, angestoßen von feministischen Frauen, wird zum Diktat des Mannes umgedeutet und verteufelt."[1]

Einzelnachweise

Netzverweise

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