Information icon.svg Marsch für das Leben in Berlin, Termin: 18. September 2022, Ort: Brandenburger Tor, Uhrzeit: 13:00 Uhr - Info[ext] 1000plus.jpg
Incoming donations: The fight for a free and non-ideological life is not free of charge. !!! You can support that !!! Donate Button.gif
83,6 %
1.002,82 €  (deckt die Hosting-Kosten bis 1. November 2022) Fundraising goal: 1.200 €
Die Bericht­erstattung WikiMANNias über Vorgänge des Zeitgeschehens dient der staats­bürgerlichen Aufklärung. Spenden Sie für eine einzig­artige Webpräsenz, die in Deutschland vom Frauen­ministerium als "jugend­gefährdend" indiziert wurde.
Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 1. Juli 2022) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Ein Beschluss ohne Namens­nennung und Unterschrift ist Geheimjustiz und das ist in einem Rechtsstaat illegal und rechtlich unwirksam. Dieser Vorgang deutet auf einen (femi-)faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
WikiMANNia schützt die Jugend vor familien­zerstörender Familienpolitik und staatlicher Indoktrination. All die Dinge, wovor Jugendliche geschützt werden müssen - Hass, Hetze, Aufruf zur Gewalt und Pornographie - gibt es hier nicht. WikiMANNia dokumentiert lediglich die Wirklichkeit, ohne sich mit dem Abgebildeten, Zitierten gemein zu machen, ohne sich das Dargestellte zu eigen zu machen. In WikiMANNia erfahren Sie all das, was Sie aus Gründen der Staatsräson nicht erfahren sollen.
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu benachteiligen, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und aus­zu­beuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Slowword

Aus WikiMANNia
Zur Navigation springenZur Suche springen
BDSM
BDSM Collar and Chain.jpg
Frau trägt ein Halsband mit angebrachter Kette
Aspekte
B&D, B/D oder BD Fesselung und Disziplinierung
D&s, D/s oder Ds Dominanz und Unterwerfung
S&M, S/M oder SM Sadismus und Masochismus
Rollen
Top/​Dominant Partner, der die Aktivität durchführt oder steuert
Bottom/​Sub­missive Partner, der empfängt oder kontrolliert wird
Switcher wechselt zwischen den Rollen
Hauptseite » Kultur » Subkultur » BDSM » Slowword

Das Slowword (von engl. to slow = abbremsen) ist ein bei Praktiken im Bereich des BDSM verwendetes Signalwort, mit dem der empfangende Partner dem gebendem Partner anzeigen kann, dass er die Intensität der Behandlung reduzieren, aber noch nicht abbrechen möchte.

Analog zum Safeword ist das Aussprechen des Slowwords ein Ansage an die Einvernehmlichkeit (Safe, Sane, Consensual) und somit vom Top zu beachten. Durch Aussprache des Slowwords ist der Top in der Pflicht, die Intensität der Behandlung zu reduzieren.[1]

Feinsteuerung ("Slowwords")

Abbruchkodes ("Safeword") beenden ein Spiel ganz. In vielen Fällen will der Bottom das gar nicht. Besonders wenn Top und Bottom nicht sehr viel Erfahrung miteinander haben, kann einfach nur die Intensität des Spiels falsch sein: der Top schlägt dem Bottom entweder zu fest oder nicht fest genug, entweder hat er genug von verbalen Demütigungen oder will noch gemeinere Sachen hören. Zwar könnte man hier mit einem Abbruchkode das Spiel unterbrechen, sich absprechen und dann weiter machen, aber den meisten ist das zu drastisch. Sie beißen oft lieber die Zähne zusammen oder langweilen sich bis zum Ende durch.

Die "Slowwords" erlauben es dem Bottom, die Intensität des Spiels mitzugestalten. Die bekanneste verbale Version ist der "Ampelcode", bei dem der Bottom mit den Worten "grün", "gelb" oder "rot" den Top wissen lassen kann, wie stark die Intensität sein soll:

  • Grün: Stärker, fester, (mehr) [auch: alles okay (weiter so)].
  • Gelb: Weniger stark, weniger fest, (weniger)
  • Rot: Kurze Pause, Atem holen lassen (anhalten)

Weil viele Leute inzwischen "Rot" als Abbruchkode benutzen statt als Zeichen für eine kurze Pause sind oft nur grün und gelb ohne Rücksprache eindeutig. Insbesondere in der Lederfrauen/-lesben-Subkultur ist "Gelb" als Slowword und Rot als Abbruchkode etabliert

Der Bottom kann auch mit Küssen seine Bestätigung geben. Der Top hält ihm dabei zum Beispiel ein Schlag­instrument vor, das der Bottom als Zeichen seines Einverständnisses küssen muss ("Unterwerfungs­kuss").

Vielen Tops gefällt die Idee nicht, dass der Bottom über den Verlauf eines Spieles mitbestimmen können soll. Sie lehnen es daher ab, mit Slowwords zu spielen. Da viele dieser Tops den Unterschied zwischen Safeword und Slowword nicht kennen, behaupten sie, "ohne Safeword" oder noch extremer "ohne Sicherheitskode" zu spielen.

Einzelnachweise

Querverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Slowword (31. Juli 2015) aus der freien Enzyklopädie Marjorie-Wiki. Der Marjorie-Wiki-Artikel steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Marjorie-Wiki ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.
Dieser Artikel basiert (Auszug) auf dem Artikel Sicherheitscodes für sadomasochistische Spiele von Datenschlag - Der Papiertiger.