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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Telesko-Effekt

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Der Telesko-Effekt ist eine Wortschöpfung der Management-Trainerin Vera F. Birkenbihl.

In ihrem Vortrag "Von Nix kommt Nix" am 7. November 2002 an der TU München stellte Vera F. Birkenbihl einen Gast vor, nach dem sie den TELESKO-Effekt benannt hat: Er zeigte (zu "Thema mit Variationen") wie wohl Mozart, Beethoven, Rachmaninov etc. die Melodie "Ja, mir san mit'd Radl da" komponiert/gespielt hätten. Herr Telesko ist seit Jahren Star beim Villacher Fasching[wp], wo er seinen Berufsstand (der Apotheker) "gibt".[1]

Zitat: «Ich bin zwar ab und zu Klassik-Hörerin, aber meist nicht in der Lage zu erkennen was beispielsweise einen Bach oder Mozart ausmacht. Durch die lebhaften Variationen des Herrn Telesko habe ich zumindest jetzt eine Ahnung davon. Die Idee ein Lied, oder eine einfache Melodie, mit anderen Musik­stücken zu variieren und damit auf beeindruckende Weise deutlich zu machen, was einen Komponisten ausmacht, ist faszinierend. Ganz zu schweigen von der schönen Atmosphäre, die im Saal herrschte, während Herr Telesko spielte.»  - Feedback (13. November 2002)[2]
Zitat: «Zugegebenermaßen warfen mich die obligatorischen Rätsel­fragen zu Beethoven, Bach oder Chopin erst einmal in weit zurück, da mich die Musik jener Herrschaften noch nie interessiert hat und mein Wissen in Bezug auf deren Musik in allen Bereichen gegen Null tendiert. Hier gehöre ich sicherlich nicht zu den Experten und musste "schmerzlich" den faszinierenden Rhodopsin-Effekt an mir erfahren. Ich sah schlichtweg nichts, während um mich herum hunderte von Menschen eine ziemlich gute Sicht zu haben schienen. Hätten Sie Grönemeyer oder Westernhagen für Ihre Fragen gewählt, wäre mir wahrscheinlich ein Licht aufgegangen und dem einen oder anderen hätte es mächtig die Linsen getrübt oder er hätte möglicherweise komplett im Dunklen gestanden.

Letztendlich war dies jedoch überhaupt kein Nachteil, da mir im Laufe des Abends umso deutlicher wurde, was ich mit Variationen erreichen kann.»  - Feedback (14. November 2002)[2]

Alexander Telesko

Alexander Telesko ist von Beruf Apotheker:

Zitat: «Schon als 10jähriger hatte ich den Wunsch, den Beruf des Apothekers zu ergreifen und die elterliche Apotheke zu übernehmen.

Nach meinem Studium in Graz trat ich 1979 in die Lind-Apotheke ein und bin seit 1985 als Chef sowohl für die unter­nehmerischen als auch die personellen Belange zuständig.»  - "Der Apotheker"[3]

Zitat: «Alexander Telesko, aufgewachsen in Villach-Lind, half schon in sehr jungen Jahren mit Begeisterung seinem Vater in der Apotheke. 1979 schloss er in Graz das Studium der Pharmazie ab, sechs Jahre später übernahm er die elterliche "Lind-Apotheke", die er noch heute mit großem Engagement betreibt. Neben seinem Beruf begeisterte sich Ali Telesko schon früh für Musik und Kabarett und erlernte mehrere Instrumente. Von 1981 bis 2005 war er alljährlich als "Der Apotheker" eine fixe Größe im Ensemble der Villacher Faschings­gilde. Neben der Faschings­bühne absolvierte er mehrere Kabarett­auftritte und übernahm im Musical "Simon Kramer, ein begnadeter Bandit" die Rolle des strengen Richters. Alexander Telesko lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Villach-Lind.» [4]

Zu seinen Hobbys gehören Auftritte beim Villacher Fasching[wp][5], wo er seinen Berufsstand (der Apotheker) gibt, und eine besondere Art musikalischer Variationen, wobei er "den Kern" eines Musikstücks oder eines Komponisten auf andere Musikstile transferiert.[6]

Einzelnachweise

  1. Von Nix kommt Nix (DVD), birkenbihl-schreibt.com
  2. 2,0 2,1 Stichwort: Vortrag TU München 7.11.02, birkenbihl-uni.ch
  3. Lind-Apotheke: Team
  4. Buchpräsentation am 17. November 2016 bei BuchAktuell
  5. Lei-Lei-Apotheker: "Amateurhaftes ist unser Erfolgsrezept", Kleine Zeitung am 17. Februar 2015 (Weil seine Tochter als Faschings­prinzessin regiert, ist Lei-Lei-Apotheker Alexander Telesko für ein ein­maliges Gastspiel auf die Bühne zurück­gekehrt. Zu sehen ist es heute Abend um 20.15 Uhr in ORF 2.)
  6. Youtube-link-icon.svg Von Nix kommt Nix - Vera F. Birkenbihl (TU München 7. November 2002) (Länge: ab 99:20 Min.)

Netzverweise

  • Youtube-link-icon.svg Von Nix kommt Nix - Vera F. Birkenbihl (TU München 7. November 2002, (hochgeladen) 24. Januar 2014) (Länge: 145:33 Min.) (ab 100:00-112:00 Min.)
  • Youtube-link-icon.svg Telesko-Effekt (TU München 7. November 2002, (hochgeladen) 15. September 2016) (Länge: 8:48 Min.)