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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu benachteiligen, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und aus­zu­beuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Thomas Hacker

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Thomas Hacker
Geboren 9. Oktober 1967
Parteibuch Freie Demokratische Partei
Beruf Kaufmann
UN-Migrationspakt Thomas Hacker hat sich am 29. November 2018 bei der Abschaffung Deutschlands zwecks Umwandlung in eine afrikanische Kolonie im Deutschen Bundes­tag der Stimme ent­halten.
Ermächtigungsgesetz Thomas Hacker stimmte am 18. November 2020 im Deutschen Bundes­tag gegen das Ermächtigungs­gesetz und damit gegen die Abschaffung Grundrechte des Grundgesetzes.
Abtreibungs­bewerbungs­gesetz Thomas Hacker stimmte am 24. Juni 2022 im Deutschen Bundes­tag für das Abtreibungs­bewerbungs­gesetz, womit nun das Werben für die Tötung Ungeborener für Ärzte straflos gestellt wurde.
AbgeordnetenWatch Thomas Hacker
URL thacker.abgeordnete.fdpbt.de

Thomas Hacker (* 1967) ist ein deutscher Politiker und Diplom-Kaufmann. Er ist seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 2008 bis 2013 war er Mitglied des Bayerischen Landtags und fungierte als Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion.

Berufliches

Hacker absolvierte eine Ausbildung zum Bankkaufmann und studierte anschließend Betriebs­wirtschafts­lehre mit den Schwerpunkten betriebs­wirtschaftliche Steuerlehre sowie Finanz­wirtschaft und Bank­betriebs­lehre an der Universität Bayreuth. Von 2002 bis 2016 war er Sozietätspartner einer Wirtschafts­prüfungs- und Steuer­beratungs­kanzlei mit Sitz in Kulmbach und Niederlassungen in Bayreuth, Bamberg, Hof, Plauen, Kemnath und Weiden in der Oberpfalz.

Seit 1996 ist Thomas Hacker Gründungsmitglied beim Treff e.V. Verein für Kinder- und Jugend­betreuung Bayreuth-Altstadt und langjähriger Schatzmeister. Thomas Hacker ist Kirchen­vorsteher der Erlöserkirche Bayreuth und Mitglied der Synode des Dekanatsbezirks Bayreuth in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Dort war er von 2008 bis 2014 im Dekanats­ausschuss. Des Weiteren war von 2000 bis 2019 Vorsitzender des 1. FC Bayreuth von 1910 e.V. Hacker ist außerdem Mitglied der überparteilichen Europa-Union Deutschland, die sich für die Intensivierung des europäischen Einigungs­prozess mit der Zielsetzung der Gründung eines europäischen Bundesstaates einsetzt. Er ist Vorstands­mitglied der Parlamentarier­gruppe der Europa-Union Deutschland und stell­vertretender Vorsitzender des Kreisverbandes Bayreuth.

Politisches

Hacker ist seit 1995 Mitglied der FDP.

Kommunalpolitik

Von 1997 bis 2009 amtierte er als Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes Bayreuth. Von 1998 bis 2006 übte er das Amt des Schatzmeister des FDP-Bezirks­verbandes Oberfranken aus. Vom 18. September 2006 bis 16. November 2016 fungierte er als Vorsitzender dieses Bezirks­verbandes.

Von März 2008 bis Mai 2022 war Hacker Mitglied des Stadtrates seiner Heimatstadt Bayreuth und war dort stellvertretender Fraktions­vorsitzender der Fraktions­gemeinschaft Junges Bayreuth/FDP.

2020 war Hacker FDP-Kandidat zur Oberbürger­meisterwahl in Bayreuth, konnte sich mit einem Stimmenanteil von 4,30 % jedoch nicht durchsetzen.

Landespolitik

Thomas Hacker zog 2008 über die Wahlkreisliste Oberfranken in den Bayerischen Landtag ein. Er wurde dort zum Rechnungs­prüfer seiner Fraktion gewählt. Bei der gemeinsamen Sitzung von FDP-Landesvorstand Bayern und der FDP-Landtagsfraktion Bayern am 27. Oktober 2008 wurde er als Nachfolger von Martin Zeil (der Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie sowie stellvertretender Ministerpräsident wurde) im Amt des Fraktions­vorsitzenden nominiert. Am 31. Oktober wählte ihn die FDP-Fraktion einstimmig in dieses Amt. Als Fraktions­vorsitzender der FDP im Bayerischen Landtag war er Mitglied im Ältestenrat sowie im Koalitions­ausschuss von CSU und FDP. Am 28. September 2012 wurde er zum Sprecher der FDP-Fraktions­vorsitzenden­konferenz (FVK) gewählt.

Von April 2011 bis November 2013 amtierte Hacker zudem als stellvertretender Landes­vorsitzender der FDP Bayern. Beim Bundesparteitag der FDP in Rostock vom 13. bis 15. Mai 2011 wählten ihn die Delegierten als Beisitzer in den neuen FDP-Bundesvorstand. Seit Dezember 2013 übt Hacker das Amt des Präsidenten der FDP-nahen Thomas-Dehler-Stiftung aus.

Im Oktober 2013 schied er aus dem Landtag aus, da die FDP bei der Landtagswahl an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterte. Nach dem darauf folgenden Rücktritt der FDP-Landes­vorsitzenden Sabine Leutheusser-Schnarrenberger kandidierte Hacker für dieses Amt, unterlag bei der Wahl am 23. November 2013 aber überraschend mit 157 zu 205 Stimmen Albert Duin.

Bundespolitik

Für die Bundestagswahl 2017 kandidierte Hacker als FDP-Kandidat im Wahlkreis Bayreuth und zog über Platz 10 der Landesliste der FDP Bayern in den 19. Deutschen Bundestag ein. Dort ist er Mitglied im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union und Obmann im Ausschuss für Kultur und Medien. Im letzteren fungiert er als medien­politischer Sprecher der Fraktion. Seine Fraktion vertritt er im Beirat der Stasi-Unterlagen­behörde.

Im April 2021 meldete Hacker bei der Bundestags­verwaltung Nebeneinkünfte verspätet nach. Es handelte sich um Beratungs­honorare von mindestens 26.500 Euro in den Jahren 2019 und 2020 von einem Hotel- und Gastronomie­betrieb und einer Steuer­beratungs­gesellschaft sowie um Einnahmen aus seiner Stadtrats­tätigkeit in den Jahren 2018, 2019 und 2020 in Höhe von jeweils mindestens 15.000 Euro. Nach den gesetzlichen Vorgaben müssen Einnahmen aus Neben­tätigkeiten innerhalb von drei Monaten nach Zahlungseingang gemeldet werden.

Mit dem erfolgreichen Wahlergebnis der FDP bei der Bundestagswahl 2021 konnte auch Thomas Hacker erneut in den Bundestag einziehen, obwohl er in der Wahl zum oberfränkischen Spitzen­kandidaten zwei Mitbewerbern vorerst unterlag, aber bei der Aufstellung der Landesliste von den bayerischen Delegierten wieder auf einen der höheren Listenplätze gewählt wurde.

Netzverweise