Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Vitus Huonder

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Vitus Huonder
Vitus Huonder.jpg
Geboren 21. April 1942
Beruf Theologe

Vitus Huonder (* 1942) ist katholische Bischof und Oberhaupt des Bistums Chur in der Ostschweiz.

Vitus Huonder hat die feministische Gender-Ideologie in scharfen Worten kritisiert. In seinem Wort zum Tag der Menschenrechte 2013 stellte er fest, die Kirche lehne den Genderismus ab, da es sich um einen "Angriff auf Ehe und Familie" handele. In seinem Hirtenwort geht er darauf ein, dass viele seiner 686.000 Kirchenmitglieder "beunruhigt durch die staatliche Vereinnahmung ihrer Kinder zugunsten des Genderismus und durch die politische Infragestellung von Ehe und Familie" sind.

Die Frühsexualisierung von Kindern durch Kindergärten und Schulen lehnt er ab. Die Gender-Ideologie, die totalitäre Züge angenommen habe, widerspräche den Menschenrechten. Am Ende forderte der Bischof die Gläubigen auf, ihre Rechte wahrzunehmen, um die Würde des Menschen vor den Ideologen zu verteidigen.[1]

Einzelnachweise

  1. Bischof brandmarkt die Ideologie des Genderismus, Junge Freiheit am 9. Dezember 2013

Netzverweise