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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu benachteiligen, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und aus­zu­beuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Warum Männer so sind, wie sie sind

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Warum Männer so sind, wie sie sind (1989)
Titel
Warum Männer so sind, wie sie sind
Autor
Warren Farrell
Verlag
Goldmann, 1989, ISBN 3-442-11700-3
Original
Why Men Are The Way They Are. The Male-Female Dynamic. Berkley Books 1988, ISBN 0-425-11094-X

Inhaltsverzeichnis

I. Wie Männer sind
1. Männer haben die Macht - warum sollten sie sich ändern wollen?
II. Die Frauen haben sich geändert - Warum nicht auch die Männer
2. Was Frauen wollen: Die Botschaft, die der Mann hört
3. Das Flashdance-Phänomen
III. Warum Männer so sind, wie sie sind
4. Warum beschäftigen sich Männer soviel mit Sex und Erfolg?
5. Warum Männer nicht zuhören können
6. Warum haben Männer solche Angst, sich zu binden?
IV. Der neue Sexismus
7. Der neue Sexismus
8. Warum ist die sexuelle Revolution so kurzlebig gewesen?
9. Gespräche über Sex, Erfolg und zart besaitete Gemüter
V. Eine neue Männlichkeit
10. Was ich an Männern am meisten liebe
11. Wie kann ich einen Mann verändern (ohne ihn gleich der nächsten Frau in die Arme zu treiben)?
12. Wie kann ich ihn dazu bringen, Gefühle zu zeigen?
13. Schlußfolgerung: Der Liebe eine Gasse

Inhaltsangabe

Die Wirkungen der sexuellen Revolution auf die Frauenbewegung sind in den letzten zwei Jahrzehnten oft genug beschrieben worden. Aber wie haben sich diese Veränderungen auf die Männer ausgewirkt?

Seit fast zwanzig Jahren haben über hunderttausend Männer und Frauen in Dr. Farrells Gruppen Erfahrungen mit dem Standpunkt des jeweils anderen Geschlechts gesammelt. Das Resultat sind neue, provokante Thesen darüber, warum Liebe, Intimität und Bindung für Männer und Frauen etwas Unterschiedliches bedeuten.
Warren Farrell zeigt auf, wie eine Frau einen Mann ändern kann; was Menschen im Beruf erfolgreich, zu Hause aber zu Versagern macht; wann ein Streit zwischen Mann und Frau etwas bringt und wann eher schadet; und warum Männer wesentlich schwächer sind als man allgemein annimmt. Dieses Buch bietet neue Perspektiven des Zusammenlebens in einer Partnerschaft, verschafft Klarheit über das eigene Ich und über das des anderen. Ohne übertriebene Hoffnungen zu wecken oder Scheinlösungen für alle möglichen Probleme zu propagieren, wird dem Leser eine brillante Analyse der gängigen Werte und ihrer Entstehung geboten.

Leseprobe

Rezension

Das beste "Männerbuch" par excellence!!, 23. August 2011
Rezensent: Chrissie
Farrell, 1943 geb., Maskulinist, Psychologe, Autor und Männer-bewegter Mann gründete ab ca. Ende der 60 Jahre ungefähr 600 Männer- und auch Frauen­gruppen in den USA. Die zentrale Frage des Buches lautet: Worum geht es Mann und Frau? Es geht bei beiden Geschlechtern um die Erfüllung verschiedener Primär-Phantasien. Während Mädchen (vor allem schöne Mädchen = genetische Berühmtheiten) sich der Aufmerksamkeit von Jungen/Männern sicher sein können, um dadurch einen festen Freund oder aber ein goldenes Armband zu bekommen, wollen Jungen die Aufmerksamkeit eines attraktiven Mädchens, um körperliche Intimität zu erlangen. Während die Primär-Phantasie von Jungen für beide Geschlechter kostenlos ist, erfordert die Primär­phantasie der Frau/des Mädchens, dass der Mann zahlt. (Vgl. S. 125) Für den Jungen steckt aber noch mehr dahinter. Während Jungen ihren Körper verschenken, muss der Junge für den Körper des Mädchens arbeiten. "Wie? Er muss bei allem, das irgend etwas mit ihrem Körper zu tun hat, die Intiative ergreifen." (S. 129) Junge Männer sind permanent gezwungen, etwas zu leisten, um den Respekt der angebeteten Schönen zu gewinnen. -
Des Weiteren geht es in dem 360 Seiten starken Schmöker um die sexuellen Abwehr­methoden des Mannes, um richtiges Zuhören, um die Hauptaufgabe des Mannes zu anderen Männern und Frauen Nähe und Intimität herzustellen, um ehelichen Inzest etc.
Am Ende kommt Farrell zu dem Schluss, dass jede wahre Feministin nur gewinnen kann, wenn sie auch eine Maskulinistin ist, d. h. ein Mensch, der die männliche Suche nach Gleichberechtigung aus dem Blickwinkel des Mannes betrachtet und ihn somit wirklich begreift. Desgleichen sollte jeder Maskulinist gleichzeitig Feminist sein, um die weibliche Suche nach Gleichberechtigung und Anerkennung in dem Maße begreifen, wie eine Frau sie wahrnimmt.
Wie gesagt, für mich ein ganz starkes Männerbuch, welches nicht an der Oberfläche herum­kratzt. Der einzige Wermuts­tropfen ist die viel zu kleine Schrift"größe" in der Taschen­buch­auflage. Nach wenigen Seiten beginnen die Augen zu schmerzen. Darum die gebundene Ausgabe kaufen, die eine angenehmere Schriftgröße hat.
Sau gut, 21. Januar 2016
Rezensent: Nico S.
Eines der besten Bücher die ich je gelesen habe. Viele Aha-Momente, warum Männer so sind, wie sie sind. Endlich die Wahrheit.
Lesen, 18. Dezember 2009
Rezensent: Martin Teich
Männer und Frauen, lest es. Bildet euch einfach eure eigene Meinung.
Vergesst einfach nicht das Mann und Frau dazu gedacht sind sich zu lieben und nicht sich zu bekriegen.

Netzverweise