Der feministische Hass gegen Männer nähert sich stetig dem nationalsozialistischen Hass gegen Juden. Heute wie damals sind staatliche Strukturen die Treibriemen der Hetze.
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Wolfgang Kreißig

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Wolfgang Kreißig
Wolfgang Kreissig.jpg
Geboren 29. August 1970
Beruf Sportler, Jurist
Ehegatte Alina Astafei[wp]

Wolfgang Kreißig (* 1970) ist ein ehemaliger deutscher Hochspringer. Er wurde 1996 und 2000 Deutscher Meister in dieser Disziplin und nahm 1996 und 2000 an den Olympischen Spielen teil.

Wolfgang Kreißig beendete 2001 seine Sportler­laufbahn und arbeitete als promovierte Jurist zunächst als Richter am Landgericht Stuttgart, später wechselte er in das Staats­ministerium Baden-Württemberg, wo er zuletzt das Medienreferat leitete.[1] Am 27. März 2017 wurde er vom Staats­minister Klaus-Peter Murawski[wp] (Grüne) zum Präsidenten der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg ernannt.[1] Seither arbeitet er als staats­feministischer Zensor.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Tom Sprenger: Neuer LFK-Präsident ernannt: Wolfgang Kreißig folgt Thomas Langheinrich, Radiowoche.de am 28. März 2017

Netzverweise