Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 165 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

"Party"-Krieg in Deutschland! – Wer stoppt die Antifa-Terroristen? – Wer stoppt die illegalen Invasoren?? – Wer stoppt die Parlamentarier-Rauswerfer_I_nnen?

"Männer, wehrt Euch!" - Deutsche Hausmänner denken beim Anblick eines Küchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken.

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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Anti-Choice

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"Ich weiß, wie du dich fühlst. Als ich damals Sklave war auf der Erde, haben mich die Gerichte auch nicht als Mensch anerkannt."
Zitat: «"Anti-Choice" ist ein Begriff, den Feministinnen geprägt haben, um nicht die irreführende(sic!) Selbst­bezeichnung der Abtreibungs­gegner ("Pro-Life") zu verwenden. Teilweise sprechen Feministinnen in Deutschland auch von "Anti-Choice" statt "Lebensschutz".» [2]

Einzelnachweise

  1. Götz Wiedenroth: Abtreibung. Das Recht auf Leben, geopfert auf dem Altar einer todsündigen Politik., Karikatur vom 27. Mai 2017
  2. Pdf-icon-intern.svg Platz nehmen - Suchmaschinenoptimierung gegen rechts - Tina Reis (mit freundlicher Unterstützung des Gunda-Werner-Institutes in der Heinrich-Böll-Stiftung), Juli 2017 (in der Fußnote auf Seite 25)