Der feministische Hass gegen Männer nähert sich stetig dem nationalsozialistischen Hass gegen Juden. Heute wie damals sind staatliche Strukturen die Treibriemen der Hetze.
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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Bisexualität

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Hauptseite » Sexualität » Bisexualität

Der Begriff Bisexualität (von lateinisch bis "zwei", "beide" sowie spätlat. sexualis; aus lat. sexus "Geschlecht") ist eine hybride Wortneubildung.

Der Begriff bezeichnet die Ausrichtung des Geschlechts­triebes auf Personen beider Geschlechter. Der Terminus Sexualität bezeichnet die Geschlechtliche Fortpflanzung[wp], weswegen der Begriff Bisexualität aus semantischer Sicht ausdrückt, dass hierzu "zwei" (Menschen, sprich Mann und Frau) nötig sind, was eigentlich hinreichend bekannt ist und die Vorsilbe bi-[wikt] vor dem Wort Sexualität entbehrlich macht.

Andere Bedeutung

Die Homo-Lobby benutzt den Begriff Bisexualität, die Bezeichnung für eine Person, die mit Personen beider Geschlechter, also sowohl Mann als auch Frau "Sex haben"[1] kann.

Angesichts der Tatsache, dass die Gender-Ideologie behauptet, dass es eben nicht nur zwei, sondern mindestens 60 Geschlechtsidentitäten gibt, ist die Verwendung der lateinischen Vorsilbe "bi-" im Sinne von Zwei­geschlechtlich­keit oder beide Geschlechter völlig abwegig.

Thesen

Sigmund Freud[wp] stellte die These auf, dass im Grunde jeder Mensch bisexuell sei. Gesellschaftliche Zwänge und Tabus führten aber häufig zur Unterdrückung des homosexuellen Anteils.[2]

Feministinnen wandelten die These Freuds ab und behaupteten, dass Männer ihre "weiblichen Anteile" unterdrücken würden.[3]

Einzelnachweise

  1. Gemeint sind erotische Handlungen, weil weder Frau mit Frau noch Mann mit Mann "Sex haben", sprich sich "geschlechtlich fortpflanzen"[wp] kann. Hintergrund der Verwirrung ist, dass in der Alltags­sprache der Begriff "Sex" auch die Neben­bedeutung "erotische Handlung" hat.
  2. Wikipedia: Bisexualität, Version vom 31. Dezember 2008
  3. Siehe auch: Susi, Neue Mann