Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Cemile Giousouf

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Cemile Giousouf
Cemile Giousouf.jpg
Geboren 5. Mai 1978
Parteibuch Christlich-Demokratische Union Deutschlands
Ehe für alle Cemile Giousouf stimmte am 30. Juni 2017 im Deutschen Bundes­tag gegen die bürgerliche Zivilehe und für die so genannte Ehe für alle. Eine Beliebig­keits­definition "für alle" kann aber keine Schutz­funktion erfüllen, wie von Artikel 3 GG gefordert. Die "Ehe für alle" ist somit eine "Ehe für keinen". Cemile Giousouf hat damit die durch die Ewigkeits­klausel geschützten Grundrechte des Grundgesetzes verletzt und die bürger­liche Zivilehe de facto abgeschafft.
AbgeordnetenWatch Cemile Giousouf
URL cemile-giousouf.de

Cemile Giousouf [ˈdʒɛmɪlɛ ˈjuːsuːf] (* 1978) ist eine türkische Politikerin in Deutschland und war die erste muslimische CDU-Direktkandidatin für den Bundestag.[1]

Giousoufs Eltern stammen aus der Region Thrakien in Griechenland und gehören der dortigen türkischen Minderheit an. Sie kamen als Arbeits­migranten in die Bundesrepublik. Giousouf ist zwar in Deutschland geboren, wuchs aber als Kleinkind bei Verwandten in Westthrakien auf.[2] Sie besitzt neben der griechischen auch die deutsche Staatsangehörigkeit.[3]

Die Agentin benutzte ihr Amt als Bundestagsabgeordnete, um das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland zu demontieren und die deutsche Ehe und Familie zu zerstören. Ihr wird angeraten, in die Türkei auszuwandern und dort die so genannte "Ehe für alle" einzuführen.

Positionen

In einem Interview bezog Giousouf eine klare Position gegen die Alternative für Deutschland. Sie sagte:

"Die AfD will unser Grundgesetz und die Gesellschaft grundlegend verändern und in die Vergangenheit katapultieren. Es ist die AfD, die Deutschland zu Saudi-Arabien machen will, nicht Memet, der bei Opel arbeitet."[4]

Einzelnachweise

  1. Cemile Giousouf soll als erste Muslimin für die NRW-CDU in den Bundestag, Der Westen am 16. März 2013
  2. Die CDU will moderner werden, taz am 14. April 2013
  3. Ana Schumacher Ostric: Eine besondere Politikerin, Kölner Stadtanzeiger am 9. August 2013
  4. Der Islam ist ein Teil der CDU, Zeitschrift Cicero, Nummer 2/2015, Seite 40

Netzverweise


Dieser Artikel basiert auszugsweise auf dem Artikel Cemile Giousouf (6. Dezember 2016) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.