Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 31 Tagen.

Google musste auf Druck des deutschen Staates WikiMANNia aus ihrem Index werfen. "Jugendschutz" dient als Vorwand für die Zensur.

Information icon.png Zum Weltfrauentag am 8. März 2020 bietet die WikiMANNia-Redaktion dem Feminismus die Gelegenheit zur Bedingungslosen Kapitulation an! Wie kann es einen Weltfrauentag geben wenn das Geschlecht ein Soziales Konstrukt ist.jpg
Donate Button.gif
Spendeneingang
Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

Donate Button.gif
Stand: 406,20 €
Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Eintritt frei für Männer

Aus WikiMANNia
Wechseln zu:Navigation, Suche
Hauptseite » Bücher (Liste) » Eintritt frei für Männer
Titel
Eintritt frei für Männer
Autor
Wolfgang Gogolin
Verlag
Selbstverlag, 2008, ISBN 3-9810113-4-1


Eintritt frei für Männer erschien im Jahre 2008 als Fortsetzungsroman des antifeministischen Romandebüts Wolfgang Gogolins Der Puppenkasper.

Handlung

Während der Anti-Held Tim im Romandebüt durch die Mühlen des Feminismus erst zum Trottel, dann zum Kindstöter[wp], dann zum Muttermörder absinkt und schließlich im Gefängnishof von einem Mitgefangenen erschlagen wird, beschreibt der noch tragischere Roman Eintritt frei für Männer die zweite grauenvolle jahrelange Lebensphase Tims als klinisch Toter, als Wachkomapatient[1] bis zu seinem definitivem Tode, dem Exitus[wp].

Neben dieser fürchterlichen Rahmenhandlung lebt Tim noch zwei weitere Leben: Eines als aus dem Wachkoma Erwachender, der sich mit der weiblichen Zivil­dienst­leistenden anfreundet, später als Erwachender, der von zwei sehr ruppigen Kranken­schwestern gepflegt wird.

Doch das zweite weitere Leben ist der wahre Inhalt des Buches: Tim träumt von der großen Revolution, in der das Feminat gestürzt und durch ein ebenso krasses Andronat ersetzt wird: Während in seinem ersten Traum ihm eine Radikalfeministin in einem Buchladen noch sehr beleidigend bei einer Bestellung eines Männerrechts­buches abserviert, tritt diese ca. 50 Seiten weiter nach der Revolution nochmals auf: Diesmal tritt sie in einem nicht­medizinischen Massagestudio (wohl eher ein Bordell) wieder auf und bettelt Tim an, hier zu bleiben - es sei ihre letzte Chance. Auch die Frauenquote wird nach der Revolution den Frauen zum Horror: Zwangs­rekrutierungen von Frauen als Leichen­wäscherinnen, um die Frauen­quote zu erfüllen, zeugen in seiner Spiegelung von der sozialen Perversion von Quoten­regelungen. In einem weiteren Traum gelangt Tim in ein Männerhaus, in dem er lauter von ihren Ehe-Hexen geschundene und verprügelte Männer in einem Aufenthalts­raum begegnet. In einem weiteren Traum sieht er eine Schulklasse, deren Lehrer den Schülern eine Einweisung gibt, was diese im "Grusel­frauen­museum" (Feminismus­museum) erwartet. Tim folgt der Schulklasse und sieht in dem Museum eine Dokumentation des Gender-Genozids. In einem weiteren Raum wird ein Unterhalts­bescheid mit erweiterten Obliegenheitspflicht (16 Stunden Arbeitstag) unter Entzug des Umgangsrechts dokumentiert. In einem weiteren Raum ist - wie in einer Geisterbahn - eine überlebensgroße Andrea Dworkin-Puppe als Monster aufgestellt, die laut ihr berühmtes Zitat raunte (Warum eigentlich die harmlosere Dworkin und nicht die wesentlich scheußlichere Mörderin Solanas, die 90 % aller Männer ausrotten wollte?). In seinem letzten Traum fährt er im Zug und in sein Abteil treten zwei Hauptschüler ein, die vom letzten Boysday berichten, bei dem der eine Hauptschüler einen ambulanten Hebammerich bei seiner Arbeit begleitete. Begeistert von diesem doch sehr bubengerechten Berufsbild versucht er, den anderen auch davon zu überzeugen. Anschließend in seinem finalen Traum steigt Tim aus dem Zug, macht eine Wanderung, liest dann in der von ihm vor der Bücherverbrennung geretten Frauenbibel und weidet sich dann auf einer grünen Aue.

Kommentar

Dieses Buch ist nur für Menschen mit starken Nerven zu empfehlen, denn sowohl die Rahmenhandlung als auch die Traumhandlung sind schon sehr schwer verdauliche Kost.

Einzelnachweise

  1. Andere Bezeichnungen für "Wachkoma": Syndrom reaktionsloser Wachheit (SRW), Permanenter vegetativer Zustand, Apallisches Syndrom[wp]