Information icon.svg Marsch für das Leben in Berlin, Termin: 18. September 2022, Ort: Brandenburger Tor, Uhrzeit: 13:00 Uhr - Info[ext] 1000plus.jpg
Aktueller Spendeneingang: Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei. !!! Unterstützen Sie neue redaktionelle Inhalte im Jahr 2022 !!! Donate Button.gif
1,3 % 125,00 € Spendenziel: 10.000 €
Die Bericht­erstattung WikiMANNias über Vorgänge des Zeitgeschehens dient der staats­bürgerlichen Aufklärung. Spenden Sie für eine einzig­artige Webpräsenz, die in Deutschland vom Frauen­ministerium als "jugend­gefährdend" indiziert wurde.
Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 17. August 2022) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Ein Beschluss ohne Namens­nennung und Unterschrift ist Geheimjustiz und das ist in einem Rechtsstaat illegal und rechtlich unwirksam. Dieser Vorgang deutet auf einen (femi-)faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
WikiMANNia schützt die Jugend vor familien­zerstörender Familienpolitik und staatlicher Indoktrination. All die Dinge, wovor Jugendliche geschützt werden müssen - Hass, Hetze, Aufruf zur Gewalt und Pornographie - gibt es hier nicht. WikiMANNia dokumentiert lediglich die Wirklichkeit, ohne sich mit dem Abgebildeten, Zitierten gemein zu machen, ohne sich das Dargestellte zu eigen zu machen. In WikiMANNia erfahren Sie all das, was Sie aus Gründen der Staatsräson nicht erfahren sollen.
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu benachteiligen, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und aus­zu­beuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Harald Eia

Aus WikiMANNia
Zur Navigation springenZur Suche springen
Hauptseite » Personen-Portal » Harald Eia

Harald Eia
Harald Eia.jpg
Geboren 9. Februar 1966
Beruf Künstler, Soziologe

Harald Meldal Eia (* 1966) ist ein norwegischer Soziologe und Unterhaltungs­künstler.

Eia studierte 1992 Soziologie an der Universität von Oslo und graduierte mit der These Lidende ledere og kompetente kalkulatører. Næringslivsfolks symbolske kamper.

Im Jahr 2010 stellte er eine siebenteilige Fernsehreportage namens Hjernevask[wp] (dt. Gehirnwäsche) vor, in der er das unter norwegischen Intellektuellen verbreitete Modell eines sozial und kulturell determinierten menschlichen Verhaltens einem Modell der naturbedingten, angeborenen sozialen Interaktion zwischen Menschen entgegenstellt. Für diese Dokumentations­serie wurde er 2010 mit dem Fritt-Ord-Ehrenpreis[wp] für herausragende journalistische Arbeit ausgezeichnet.[1]

Zitat: «In Norwegen hat der Komiker und Soziologe Harald Eia mit einer sieben­teiligen Dokumentations­serie "Hjernevask" (Gehirnwäsche), die im Frühjahr 2010 im Norwegischen Fernsehen NRK ausgestrahlt wurde, die Unwissenschaftlichkeit der Gender Studies dokumentiert.»

Er organisierte ein Kamerateam und stellte bekannten norwegischen Wissenschaftlern kritische Fragen zur Gender-Theorie und stellte deren Antworten jene von international anerkannten Wissenschaftlern anderer Disziplinen gegenüber. Es waren Fragen über sexuelle Orientierung, Geschlechtsrollen, Gewalt, Rasse und Erziehung. Er tat dies mit fundierten Wissen und einer naiven, aber humorvollen Fragetechnik. Solche Fragen waren die Genderwissenschaftler nicht gewohnt. Schon gar nicht kritische Fragen zur Gendertheorie. Viele Interviewte merkten erst danach, was da eigentlich abgelaufen war. Ehe sie sich beschweren konnten, was sie später nachholten, gingen seine Interviews im Frühjahr 2011 beim staatlichen TV-Sender NRK in der Sendereihe Hjernevask[wp] ("Gehirnwäsche") auf Sendung.

Zitat: «Wissenschaftliche Grundlagen? Haben wir nicht! Uns reichen Theorien ...»[2]

Die Öffentlichkeit war schockiert und die Wissenschaft entsetzt. Vor allem das Feature "The Gender Equality Paradoxon" heizte erstmals eine offene Debatte über die skandinavische Genderdebatte an.

Einzelnachweise

  1. Harald Eia, Dag Hessen and Bjørn Vassnes receive the Fritt Ord Foundation Tribute, The Fritt Ord Foundation, 8. Dezember 2010 (englisch)
  2. Youtube-link-icon.svg Brainwash (1/7) - The Gender Equality (Länge: Gespräch ab 33:00 Min.)

Querverweise

Netzverweise

Hjernevask
Deutsche Vertonung