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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

Information icon.png 9. Internationaler Vatertag am 21. Juni 2020 - InternationalerVatertag.de[ext]
Internationaler Vatertag 2020
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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Hiltrud Breyer

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Hiltrud Breyer
Geboren 22. August 1957
Parteibuch Bündnis 90/Die Grünen
URL hiltrudbreyer.eu

Hiltrud Breyer (* 1957) ist eine deutsche Politikerin.

Sie gehörte 1979 zu den Mitbegründern der Partei Die Grünen, war später Sprecherin des Landesvorstandes der Grünen im Saarland und ist Mitglied im Bundesfrauenrat von Bündnis 90/Die Grünen. Von 1989 bis 2009 war sie Mitglied des Europäischen Parlaments und gehörte dort der Fraktion Die Grünen/Europäische Freie Allianz an. Sie war Mitglied im Ausschuss für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter.

Hiltrud Breyer ist Trägerin des Bundesverdienstkreuzes für Verdienste in der Umwelt- und Verbraucherpolitik.[1]

Lobbyarbeit für Alternativmedizin

Zitat: «Breyer machte sich für die Aktion ELIANT[ew] stark, welche zum Ziel hat, den Einfluss anthro­posophisch orientierter kommerzieller Unternehmen auf die Politik zu vergrößern. Anscheinend sieht sie, wie auch ihre Parteikollegin Birgitt Bender[wp], keinen Widerspruch darin, einerseits Lobbyarbeit durch Pharma­unternehmen als verwerflich zu betrachten, andererseits aber in der Funktion als Politikerin die Lobbyarbeit anthro­posophischer Kreise[2] und der Arzneimittel der anthro­posophischen Pharma­unternehmen[3] zu unterstützen. Im Mai 2009 entfernte Breyer allerdings sämtliche Hinweise zu ELIANT und zu anthro­posophischen Kreisen von ihrer Internetseite.

Im Rahmen einer so genannten EP-Intergroup "Gesundheit und Verbraucher­schutz", als deren Vize­präsidentin sie zeitweise genannt wurde, engagierte sie sich für das Nahrungs­ergänzungs­mittel Stevia[ew].[4] Breyer griff auch die Argumentation von Impfgegnern bezüglich der in Impfungen enthaltenden Nebenstoffe[5] und der Sicherheit der HPV-Impfung[6] auf. Darüber hinaus gibt es von ihr parlamentarische Anfragen zu Ritalin[7], zu den Gesundheits­risiken von Tamiflu[8] und zu Chemtrails.[9]»  - Psiram[10]

Vorwürfe wegen fragwürdigen Verhaltens im Europaparlament

Zitat: «Im Rahmen einer Fernsehreportage von RTL im Juni 2008 über die Handhabung der so genannten Tagesgelder von 284 Euro pro Anwesenheit bei Sitzungs­tagen im Straßburger Europa­parlament kamen Hiltrud Breyer und andere Europa­parlaments­abgeordnete in die Kritik. RTL unterstellte im Beitrag, dass häufig abreise­fertige Abgeordnete an Freitagen morgens nur im Parlament erschienen, um ihre Anwesenheit zu dokumentieren und gleich danach ins verlängerte Wochenende zu gehen.[11] Bevor das regulär akkreditierte RTL-Team durch Ordner aus dem Europa­parlament gedrängt wurde, gelang es dem Team eine zeitlang, entsprechende Bild­aufnahmen zu machen, die den Vorwurf erhärteten. Frau Breyer war enttäuscht über den Sende­beitrag und bezeichnete die Ausstrahlung von Bildern frühmorgentlich unter­schreibender Abgeordnete als eine Überfall­aktion in "rücksichtsloser Paparazzi-Manier" und wehrte sich gegen den Vorwurf, unrechtmäßig Tagesgelder in Anspruch zu nehmen. Obwohl Frau Breyer laut eigener Aussage gerade "auf dem Weg zu einer Besprechung" war, erklärt dies nicht, weswegen sie ihren Koffer im Aufzug stehen ließ und ohne ihn zur Eintragungs­liste schreiten wollte. Auf einen länger währenden Aufenthalt im Gebäude deutet dies jedenfalls nicht hin. Sie leitete juristische Schritte gegen dieses - ihrer Meinung nach - "rechtswidrig erstellte Material" ein.[12]»  - Psiram[10]

Einzelnachweise

Netzverweise