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Toxische Weiblichkeit: Alle 5,2 Minuten tötet eine deutsche Frau ihr ungeborenes Kind.
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Honk

Aus WikiMANNia
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Achtung, dieser Artikel könnte satirische Bestandteile aufweisen!

Honk steht als Akronym[wp] für "Hilfskraft ohne nennenswerte Kenntnisse".

Honks wurden früher in jedem Teil der Wirtschaft für primitive Hilfsarbeiten eingesetzt. Jede Branche bot noch 1989 ausreichend Kollateral­tätigkeiten, um bildungsferne Hilfskräfte zu 96 % zu beschäftigen. Die verbleibenden 4 % waren für jegliche Arbeiten ungeeignet und wurden dem Arbeitsamt[wp], der Bundeswehr oder Notre Dame[wp] übereignet.

Das Bild änderte sich drastisch mit dem Mauerfall. Nun standen genug Ossis zur Verfügung, um minderwertigste Jobs mit studierten und promovierten Hochschul- und Universitäts­absolventen zu besetzen. Mit Einführung der Greencard[wp] im Jahre 2000 durch die Bundesregierung konnte nun auch international über­qualifiziertes Personal zum Umkippen der Schrottkiste rekrutiert werden.

Automatisierung, der Einsatz von modernster Computer­technik und Outsourcing ließen den Bedarf am gemeinen Honk gegen null tendieren. Honks werden heute nur noch vom NABU, Scientology und dem Nikolaus­verleih­service Düsseldorf in größeren Stückzahlen beschäftigt.

Honks können heute für 1 € die Stunde[wp] bei jedem Jobcenter ausgeliehen werden.

Honks im Ausland

Sowjetunion (ehemalig Russland bzw. DDR)
1986 setzte die Sowjetunion bis zu 800.000 Honks (ликвидаторы[wp], dt.: Landschafts­gärtner) für dringend erforderlich gewordene Aufräum­arbeiten um ein Kernkraftwerk[wp] ein.
China
1997 erklärte sich China endlich bereit, die ausgegliederten Problem­wohn­viertel chinesischer Honks (HongKong[wp]) zurückzunehmen.
USA
2014 - Aus Sicht der Goldmänner (Goldman Sachs-Manager) sind alle Normalverdiener nur Vollhonks. Zum Beispiel arme Schlucker wie Facebook-Gründer Mark Zuckerberg.[1]

Alternative Deutungen des Akronyms

  • "Hauptschüler ohne nennenswerte Kenntnisse"
  • "Hirn ohne nennenswerte Kapazität"

Das Wiktionary gibt folgende Auskunft:[2]

Bedeutung
umgangssprachlich: ein Mensch, der sich nicht besonders klug anstellt
Herkunft
Das Wort Honk geht vermutlich auf das abwertende englisch-amerikanische Slangwort honky[wp] (Weißer) zurück.[3] In Deutschland - wohl in Berlin - wurde es dann zu Hauptschüler ohne nennenswerte Kenntnisse umgedeutet.[4]
Ein anderer Erklärungsansatz stellt einen Bezug zur Bundeswehr her, wo der besagte Hauptschüler gemäß dem dort herrschenden Hang zu Abkürzungen als HonK bezeichnet wird.[5] So könnte das Wort ebenfalls entstanden sein.

Einzelnachweise

  1. Christoph Rottwilm: Aufzuggespräche bei Goldman Sachs: Ich hab' da einen BMW am Handgelenk, Spiegel Online am 27. Februar 2014
  2. Wiktionary: Honk, abgelesen am 25. Dezember 2012
  3. Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon "Honk", Seite 848
  4. Ernst Rösner: Hauptschule am Ende
  5. Ariane Dr. Slater: "I am just going to look after the horses..." - Deutsche Militärsprache im 21. Jahrhundert: Ein Überblick
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Honk (8. Dezember 2012) aus der freien Enzyklopädie Stupidedia. Der Stupidedia-Artikel steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Stupidedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.