Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Ingrid Carlqvist

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Ingrid Carlqvist
Gründerin und Herausgeberin von Dispatch International
Geboren 9. November 1960
Beruf Autor, Journalist
URL ingridcarlqvist.se
Twitter @ingridcarlqvist

Ingrid Kristina Carlqvist (* 1960) ist eine schwedische Schriftstellerin, leitende Redakteurin und Journalistin. Sie ist die Vorsitzende der Free Press Society.

Ihre Großmutter war die Sozialdemokratische Abgeordnete Ingeborg Carlqvist. Ihre Eltern sind geschieden und ihr Vater hat eine neue Familie. Im Jahr 1992 heiratete sie einen Marokkaner, mit dem sie vier Jahre verheiratet war.

Eine zeitlang hielt sie Vorträge darüber, wie Gerichte sich mit Inzest verdächtigen Vätern befassen.

"Wir haben das Bild der ewigen guten Mutter. Vater kann jedoch jeder sein. Der Blick von Mutter und Vater auf Elternschaft ist völlig anders und wo wir brauchen, um darüber nachzudenken. Wir haben ein falsches Bild der Väter-Monster erhalten." - Ingrid Carlqvist, 2010[1]

Sie gründete 2012 die Wochenzeitung Dispatch International[wp] zusammen mit dem kanadischen Bjorn Larsen und dem dänischen Lars Hedegaard[wp].[2][3]

Am 9. Juli 2012 war sie Rednerin im Europaparlament, wohin die "International Civil Liberties Alliance" (ICLA) Islamkritiker aus aller Welt eingeladen hat. In Ihrer Rede beklagte sie die Islamisierung ihres Landes, die mit dem Sozialdemokraten Olof Palme[wp] ihren Anfang nahm und innerhalb weniger Jahrzehnte aus Schweden ein Land machte, das sie nicht mehr wiedererkennt.[4]

Artikel

Interviews

Reden

Einzelnachweise

  1. Johan Eriksson: Vårdnadstvister mot barnets bästa, Kristianstadsbladet am 28. April 2010
  2. Let your grandchildren know that you did something for freedom, Citizen Times am 29. August 2012 (Interview with Swedish journalist Ingrid Carlqvist about the new multilingual weekly Dispatch International)
  3. Das Blatt versteht sich als Teil der Gegen-Dschihad-Bewegung und vergleicht den Islam mit dem Nationalsozialismus.
  4. Ingrid Carlqvist, schwedische Schriftstellerin, zur Islamisierung: Ich will mein Land zurück!, Michael Mannheimer am 19. Juli 2012 (Muslimische Vergewaltigungswelle in Schweden. Schwedische Schriftstellerin klagt an.)

Netzverweise

International Civil Liberties Alliance Conference in Brüssel am 9. Juli 2012