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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Jürgen Borchert

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Jürgen Borchert
Juergen Borchert.jpg
Geboren 1949
Beruf Richter

Dr. Jürgen Borchert (* 1949) war Richter am Landessozialgericht Darmstadt und ist Kritiker der Sozial- und Familienpolitik in Deutschland. Er unterstützt die Denkfabrik[wp] Institut Solidarische Moderne, der u. a. von Andrea Ypsilanti, Franz Alt[wp] und anderen deutschen Links­politikern initiiert wurde.[1] Er war bis Dezember 2014[2] Vorsitzender Richter des 6. Senats des Hessischen Landes­sozial­gerichts in Darmstadt.[3]

Veröffentlichungen (Auswahl)

Werke

  • Sozialstaats-Dämmerung, Riemann Verlag 2013, ISBN 3-570-50160-4

Artikel

Interviews

Zitate

"Der Staat treibt den Familien über Sozialbeiträge und Steuern die Sau vom Hof und gibt ihnen in Gönnerpose bei Wohlverhalten ein Kotelett zurück."
Cicero: "Der Rahmen, er könnte vergoldet sein" [4]
"Reichtum ist wie Mist: Nur fein verteilt leistet er gute Dienste!"
DGB Hessen: "Zukunft des Sozialstaats" [5]
"Die Parteien betreiben mit ihrer Familienpolitik nicht mehr als Schaumschlägerei."
ARD: Interview: "Familien werden ins Elend geknüppelt" [6]
"Kindergeld ist die Rückgabe von Diebesgut, das der Staat durch Besteuerung eingenommen hat." [7][8]
"Trotz der Halbierung der Geburtenzahl seit 1965 hat sich seitdem alle zehn Jahre der Anteil der Kinder im Sozial­leistungs­bezug verdoppelt. Lebte damals nur jedes 75. Kind unter sieben in der Sozialhilfe, ist es heute fast jedes fünfte. Die vierköpfige Familie mit 30.000 Euro Durchschnitts­ein­kommen im Jahr landet nach Abzug von Steuern und Sozial­beiträgen zuzüglich Kindergeld um 3000 Euro unter dem steuer­rechtlichen Existenzminimum." [7]
Zitat: «"Der Zustand unseres Sozialstaates ist desaströs. Er ist an Intransparenz nicht zu überbieten." Beispiel Hartz IV: Das Gesetz wurde innerhalb von zehn Jahren mehr als 70 mal verändert. Davon einige Male tiefgreifend. Das schaffe kein Vertrauen - es führe dazu, dass die Bürger kein Rechts­bewusstsein mehr entwickelten.» [9]
Zitat: «Den so genannten Generationenvertrag gebe es gar nicht. "Bei der Rentenreform 1950 war die Idee, den Staat wie eine soziale Großfamilie zu organisieren. Konkret hieß das: Wenn die Gesellschaft die Alterslasten trägt, muss sie auch den Aufwand für die Kinder tragen. Die Leute sollten so auch die Zusammenhänge kapieren. Konrad Adenauer[wp] hat dann verhindert, dass spiegel­bildlich zur Altersrente auch die Kindheits- und Jugend­rente Gesetz wird. Eine Verstümmelung des Generationen­vertrags und eine asoziale Weichen­stellung zu Lasten der Mehr­kinder­familien."» [9]

Einzelnachweise

  1. Institut Solidarische Moderne: Ypsilanti schafft rot-rot-grüne Denkfabrik, FAZ am 30. Januar 2010
  2. Ja, es stimmt: Ich bin zornig, Süddeutsche Zeitung am 26. Dezember 2014
  3. Dorothea Siems: Die Mission des Jürgen Borchert, Welt Online am 10. Februar 2010
  4. Karl-Heinz B. van Lier: Der Rahmen, er könnte vergoldet sein ..., Cicero am 6. Juli 2007
  5. DGB Hessen: Zukunft des Sozialstaats; Analysen und Visionen des "Sozialrebells" Dr. Jürgen Borchert
  6. ARD: Armes Land, reiches Land - Was es heißt, in Deutschland arm zu sein?, 16. Januar 2008; Interview: Familien werden ins Elend geknüppelt, 10. April 2007
  7. 7,0 7,1 Sozialsysteme auf Sand gebaut: Sozialrichter Jürgen Borchert über die Ungerechtigkeit in der Familienpolitik, Main Post am 16. April 2012
  8. Pdf-icon-extern.svg Kindergeld - Kein Geschenk, sondern Rückgabe von Diebesgut[ext] - Jürgen Borchert, iDAF 03/2015
  9. 9,0 9,1 Ulrike Heidenreich und Jan Heidtmann: Sozialrichter Borchert über Hartz-IV-Gesetze: Ja, es stimmt: Ich bin zornig, Süddeutsche Zeitung am 26. Dezember 2014

Netzverweise