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Toxische Weiblichkeit: Alle 5,2 Minuten tötet eine deutsche Frau ihr ungeborenes Kind.
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Jutta Wagner

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Jutta Wagner
Geboren 15. Juni 1949
Beruf Jurist

Jutta Wagner (* 1949) ist eine deutsche Juristin.

Leben und Wirken

Seit November 1978 arbeitet Jutta Wagner als Rechtsanwältin. 1980 hatte Wagner vor dem Bundesverfassungsgericht dafür gestritten, dass auch unverheiratete Väter mit Zustimmung der Mutter die elterliche Sorge für ihr Kind ausübern können, und damals verloren. Heute ist sie über das andere Extrem nicht erfreut: Unverheiratete Väter können im Zuge einer Neuregelung gleiches Elternrecht, gemeinsames Sorgerecht einfordern, was nach Aussage von Wagner zu einer Klageflut vor Familiengerichten führen wird.[1]

Funktionen und Auszeichnungen

  • 1993-2005 Ehrenamtlichen Vorsitzende Richterin am Anwaltsgericht.
  • 1985-1989 Mitglied im Vorstand der Rechtsanwaltskammer[wp] Berlin.
  • Seit 1984 Mitglied des Deutschen Juristinnenbundes e.V. (DJB). Dem Vorstand des Landesverbands Berlin gehört sie seit 1997 an. Von 1999-2004 war sie DJB-Vorsitzende in Berlin.
  • 2005-2011 Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes.

Zitate

  • "Das habe ich nicht gewollt! Es ist wirklichkeits- und praxisfern und mütter- und damit auch kinderfeindlich." [2]

Einzelnachweise

  1. Pro und Contra des neuen Sorgerechts, (Diskussion zwischen Wagner und dem "Väteraufbruch") Deutschlandradio Kultur am 21. August 2010
  2. Das habe ich nicht gewollt! Etwas läuft falsch mit dem Sorgerecht!, Deutschlandradio Kultur am 6. August 2010

Netzverweise