Die Bericht­erstattung WikiMANNias über Vorgänge des Zeitgeschehens dient der staats­bürgerlichen Aufklärung.
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 7. Dezember 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Ein Beschluss ohne Namens­nennung und Unterschrift ist Geheimjustiz und das ist in einem Rechtsstaat illegal und rechtlich unwirksam. Dieser Vorgang deutet auf einen (femi-)faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
Information icon.png Am 28. Dezember 2021 ist Tag der unschuldigen Kinder.

WikiMANNias Geschenk zum Heiligen Abend an alle Feministinnen: Abtreibungseuthanasie.

Die Redaktion wünscht allen Müttern und Vätern ein besinnliches Weihnachtsfest mit ihren Kindern!

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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Jutta Wagner

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Jutta Wagner
Geboren 15. Juni 1949
Beruf Jurist

Jutta Wagner (* 1949) ist eine deutsche Juristin.

Leben und Wirken

Seit November 1978 arbeitet Jutta Wagner als Rechtsanwältin. 1980 hatte Wagner vor dem Bundesverfassungsgericht dafür gestritten, dass auch unverheiratete Väter mit Zustimmung der Mutter die elterliche Sorge für ihr Kind ausübern können, und damals verloren. Heute ist sie über das andere Extrem nicht erfreut: Unverheiratete Väter können im Zuge einer Neuregelung gleiches Elternrecht, gemeinsames Sorgerecht einfordern, was nach Aussage von Wagner zu einer Klageflut vor Familiengerichten führen wird.[1]

Funktionen und Auszeichnungen

  • 1993-2005 Ehrenamtlichen Vorsitzende Richterin am Anwaltsgericht.
  • 1985-1989 Mitglied im Vorstand der Rechtsanwaltskammer[wp] Berlin.
  • Seit 1984 Mitglied des Deutschen Juristinnenbundes e.V. (DJB). Dem Vorstand des Landesverbands Berlin gehört sie seit 1997 an. Von 1999-2004 war sie DJB-Vorsitzende in Berlin.
  • 2005-2011 Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes.

Zitate

  • "Das habe ich nicht gewollt! Es ist wirklichkeits- und praxisfern und mütter- und damit auch kinderfeindlich." [2]

Einzelnachweise

  1. Pro und Contra des neuen Sorgerechts, (Diskussion zwischen Wagner und dem "Väteraufbruch") Deutschlandradio Kultur am 21. August 2010
  2. Das habe ich nicht gewollt! Etwas läuft falsch mit dem Sorgerecht!, Deutschlandradio Kultur am 6. August 2010

Netzverweise