Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Marlies Brouwers

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Frauenpolitik von Frauen für Frauen: Almuth Hartwig-Tiedt übergibt Bundesverdienstkreuz an Marlies Brouwers (links)

Marlies Brouwers (* 1958) ist seit 2008 Vorsitzende des Deutschen Frauenrats, seit 2003 Vizepräsidentin des Katholischen Deutschen Frauenbundes[wp] (KDFB) und seit 1999 Vorstandsmitglied des Landesfrauenrates Berlin.[1]

Marlies Brouwers erhielt am 13. Mai 2011 für ihre langjährigen herausragenden Leistungen in der frauen- und gesellschaftspolitischen Arbeit das Bundesverdienstkreuz. Die Ehrung erfolgte durch Staatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt aus dem Berliner Senat für Wirtschaft, Technologie und Frauen. Hartwig-Tiedt hob Brouwers vielfältiges ehrenamtliches Engagement in leitender Funktion in verschiedenen Frauenorganisationen hervor. Sie gehöre damit "zu den ersten Lobbyistinnen für Frauenrechte" in der Bundesrepublik.[2]

Einzelnachweise

Netzverweise