Der feministische Hass gegen Männer nähert sich stetig dem nationalsozialistischen Hass gegen Juden. Heute wie damals sind staatliche Strukturen die Treibriemen der Hetze.
WikiMANNia fordert Ausssteigerprogramme[ext] für männerhassende Feministen!
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Monarchie

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Hauptseite » Politik » Herrschaftsform » Monarchie

Monarchie (griechisch μοναρχία, von μόνος [monos], "ein", und άρχειν [archein], "herrschen") bedeutet "Alleinherrschaft" und bezeichnet eine Staats- beziehungsweise Regierungsform, bei der ein Monarch das Amt des Staatsoberhauptes[wp] innehat (und bildet somit das Gegenstück zur Republik[wp]). Die Machtbefugnisse der betreffenden Person können je nach Form der Monarchie variieren: Dieses Spektrum reicht von fast keiner (parlamentarische Monarchie) über durch eine Verfassung begrenzte (konstitutionelle Monarchie) bis hin zu alleiniger, uneingeschränkter politischer Macht (absolute Monarchie[wp]).

Herrschaftsformen nach Polybios[1]
Orientierung
Gemeinwohl Eigennutz
Zahl der
Herr-
schenden
einer Monarchie Tyrannis
einige Aristokratie Oligarchie
alle Demokratie Ochlokratie


Ursprünglich wurden die Könige gewählt. Erst nach Pippin dem Jüngeren[wp] wurde der König nur noch innerhalb derselben Familie gewählt. Fast überall in Europa wandelte sich die Wahlmonarchie[wp] ab dem 12. Jahrhundert zur Erbmonarchie[wp]. Mit dem Sonnenkönig Ludwig XIV.[wp] in Frankreich (1638-1715) erreichte die absolute Macht der Monarchie ihren Höhepunkt. Danach setzte eine Entwicklung ein, die dazu führte, dass der Monarch sich die Macht mit einem Parlament teilen musste. Ebenfalls in Frankreich wurde 1792 der Monarch gestürzt und eine Terrorherrschaft[wp] (Anfang Juni 1793 bis Ende Juli 1794) errichtet.

Einzelnachweise

Netzverweise