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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Information icon.png 9. Internationaler Vatertag am 21. Juni 2020 - InternationalerVatertag.de[ext]
Internationaler Vatertag 2020
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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Monarchie

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Hauptseite » Politik » Herrschaftsform » Monarchie

Monarchie (griechisch μοναρχία, von μόνος [monos], "ein", und άρχειν [archein], "herrschen") bedeutet "Alleinherrschaft" und bezeichnet eine Staats- beziehungsweise Regierungsform, bei der ein Monarch das Amt des Staatsoberhauptes[wp] innehat (und bildet somit das Gegenstück zur Republik[wp]). Die Machtbefugnisse der betreffenden Person können je nach Form der Monarchie variieren: Dieses Spektrum reicht von fast keiner (parlamentarische Monarchie) über durch eine Verfassung begrenzte (konstitutionelle Monarchie) bis hin zu alleiniger, uneingeschränkter politischer Macht (absolute Monarchie[wp]).

Herrschaftsformen nach Polybios[1]
Orientierung
Gemeinwohl Eigennutz
Zahl der
Herr-
schenden
einer Monarchie Tyrannis
einige Aristokratie Oligarchie
alle Demokratie Ochlokratie


Ursprünglich wurden die Könige gewählt. Erst nach Pippin dem Jüngeren[wp] wurde der König nur noch innerhalb derselben Familie gewählt. Fast überall in Europa wandelte sich die Wahlmonarchie[wp] ab dem 12. Jahrhundert zur Erbmonarchie[wp]. Mit dem Sonnenkönig Ludwig XIV.[wp] in Frankreich (1638-1715) erreichte die absolute Macht der Monarchie ihren Höhepunkt. Danach setzte eine Entwicklung ein, die dazu führte, dass der Monarch sich die Macht mit einem Parlament teilen musste. Ebenfalls in Frankreich wurde 1792 der Monarch gestürzt und eine Terrorherrschaft[wp] (Anfang Juni 1793 bis Ende Juli 1794) errichtet.

Einzelnachweise

Netzverweise