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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Moritz Hoffmann

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Hauptseite » Personen-Portal » Moritz Hoffmann

Moritz Hoffmann
Moritz Hoffmann.jpg
Beruf Historiker
URL moritz-hoffmann.de
Twitter @moritz_hoffmann

Moritz Hoffmann ist ein deutscher Historiker und Vogelschiss-Experte.

Eigendarstellung

Zitat: «Mein Name ist Moritz Hoffmann, ich bin 32 Jahre alt und Historiker. In meinem Studium der Geschichte und Musik­wissenschaft habe ich mich schwerpunkt­mäßig mit der europäischen, speziell der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts beschäftigt. Darüber hinaus gilt mein Interesse besonders der Vermittlung des in diesem Themenfeld entstandenen Wissens für eine breite Öffentlichkeit.» [1]

Twitter

Zitat: «Gerade gesehen, dass jemand einen Artikel über mich bei WikiMANNia angelegt hat.

Auch eine Art Auszeichnung, genau wie bei Judas Watch[ext]. Ich hab offensichtlich zwei Pappnasen so geärgert, dass sie Arbeit in diesen Ärger gesteckt haben.» (Zweitkonto von Moritz Hoffmann bei Twitter[2]

Zitat: «Das Problem ist m.E. nicht das Wort "Vogelschiss", so unangebracht es ist. Dahinter kommt aber Gaulands sehnlicher Wunsch, das Dritte Reich sei durch "Hitler und die National­sozialisten" über die Welt gekommen, wie ein UFO. Er versucht deutsche Verantwortung klein­zu­halten.» [3]

Veröffentlichungen (Auswahl)

Bücher

  • Als der Krieg nach Hause kam. Heute vor 70 Jahren. Chronik des Kriegsendes in Deutschland, Propyläen 2015
  • Abenteuerreise durch Deutschland. Kritische Betrachtungen zur "Deutschland-Saga" im ZDF, in: Zeitgeschichte-Online, Dezember 2014; gemeinsam mit Charlotte Jahnz.
  • Twitter - Medium der Geschichtskultur. Zum Beispiel @9Nov38 (Akteursperspektive), in: Public History Weekly 1 2013, (gemeinsam mit Charlotte Jahnz und Michael Schmalenstroer).[4]

Vorträge

  • Mai 2017 (mit Charlotte Jahnz): Youtube-link-icon.svg Von AfD-Troll bis Zeppelinfetisch: Geschichtsbilder im Netz - re:publica (11. Mai 2017) (Länge: 28:39 Min.)
  • Oktober 2014: Tweeting the Past - Reinforcing the Idea of History in 140 Characters im (Konferenz "Public History in a Digital World: The Revolution Reconsidered" International Federation of Public History, Universität Amsterdam); gemeinsam mit Cord Arendes
  • März 2014: Twitter and History: Utilizing a New Type of Medium (Konferenz "The Media in History and History in the Media, Sidney Sussex College Universität Cambridge)
  • Dezember 2011: Geschichte zum Einschalten. Historische Authentizität als Marketing-Grundstein der Serie "Mad Men" (Mediengeschichtliches Forum Universität Heidelberg)[4]

Interviews

Einzelnachweise

  1. Moritz Hoffmann: Über mich, abgerufen am 6. Juni 2018
  2. Twitter: @hellojed - 14. Nov. 2019 - 07:35
  3. Twitter: @moritz_hoffmann - 2. Juni 2018 - 05:38
  4. 4,0 4,1 Universität Heidelberg: Moritz Hoffmann (Stand: 16.03.2016)
  5. Moritz Hoffmann erklärt im Spiegel-Interview, was Alexander Gauland tatsächlich sagen wollte und warum die Zeit des Nationalsozialismus[wp] nicht "Scheiße" (= Vogelschiss) ist.
  6. Anreißer: Nimm das, Björn Höcke! Der Historiker Moritz Hoffmann hat die Dresden-Rede des AfD-Posterboys und gelernten Geschichtslehrers Höcke auf Fakten gecheckt - bei Twitter hat er den Rotstift angesetzt!

Netzverweise

  • Webpräsenz: moritz-hoffmann.de
  • Universität Heidelberg: Moritz Hoffmann (Position: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Arbeitsbereich "Geschichte der Landesministerien in Baden und Württemberg in der Zeit des Nationalsozialismus")