Die Bericht­erstattung WikiMANNias über Vorgänge des Zeitgeschehens dient der staats­bürgerlichen Aufklärung.
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 6. Dezember 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Ein Beschluss ohne Namens­nennung und Unterschrift ist Geheimjustiz und das ist in einem Rechtsstaat illegal und rechtlich unwirksam. Dieser Vorgang deutet auf einen (femi-)faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
Information icon.png Am 28. Dezember 2021 ist Tag der unschuldigen Kinder.

WikiMANNias Geschenk zum Heiligen Abend an alle Feministinnen: Abtreibungseuthanasie.

Die Redaktion wünscht allen Müttern und Vätern ein besinnliches Weihnachtsfest mit ihren Kindern!

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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Neoliberalismus

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Neoliberalismus ...[1]

Zitat: «Es wird nichts so gravierend unterschätzt wie das Projekt des Neoliberalismus.

Wenn wir einen Krieg der Reichen gegen die Armen haben, dann bedeutet das: die Soft-Power muss immer subtiler, ausgefeilter und raffinierter gemacht werden. Wir müssen die Indoktrinations­mechanismen immer weiter verfeinern, um einen Anschein von Demokratie aufrecht zu erhalten. Es gibt jetzt enorme Anstrengungen, um dafür zu sorgen, dass es keiner merkt. Wie wird das gemacht? Dazu gehört: Fakten unsichtbar machen, Aufmerksamkeit steuern, ...»  - Rainer Mausfeld[2]

Zitat: «Der Neoliberalismus ist eigentlich ein Chamäleon[wp]. Der Neoliberalismus lebt von Krisen, ernährt sich von Krisen, nutzt Krisen, um ein bestimmtes Programm der Umverteilung von oben nach unten voranzutreiben.»  - Rainer Mausfeld[3]
Zitat: «Der Neoliberalismus braucht Minderheiten. Durch sie kaschiert er seine Verachtung gegenüber der Mehrheit.»  - Tino Perlick[4]

Einzelnachweise

  1. Youtube-link-icon.svg KenFM im Gespräch mit: Prof. Rainer Mausfeld (5. August 2016) (Länge: Definition des Neoliberalismus ab 3:27 Min.)
  2. Youtube-link-icon.svg Warum schweigen die Lämmer? - Der Neoliberalismus ist das geplante endgültige Ende der Demokratie - Rainer Mausfeld, 17. Aachener Friedenstage (Vortrag im Dietrich-Bonhoeffer-Haus zu Aachen am 22. April 2016) (Länge: ab 55:18 Min.)
    Prof. Rainer Mausfeld über Strategien der Erzeugung von Duldung und Lethargie: Warum schweigen die Lämmer? (2) (Zusammengefasst von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann)
  3. Youtube-link-icon.svg KenFM im Gespräch mit: Prof. Rainer Mausfeld (5. August 2016) (Länge: ab 6:45 Min.)
  4. Tino Perlick: Nichts übrig für das Ghostbusters-Remake? Frauenhasser!, Compact-Magazin am 22. August 2016

Netzverweise