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Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 24. Mai 2022) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Ein Beschluss ohne Namens­nennung und Unterschrift ist Geheimjustiz und das ist in einem Rechtsstaat illegal und rechtlich unwirksam. Dieser Vorgang deutet auf einen (femi-)faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu benachteiligen, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und aus­zu­beuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Parteibuch Lexikon

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Parteibuch Lexikon
Logo-Parteibuch Lexikon.jpg
Beschreibung Internet-Lexikon
Slogan Das parteiische Wiki mit wertenden Informationen in deutlicher Sprache
Sprachen deutsch
Online seit 15. Oktober 2005[1]
Status Geschlossen
Artikelanzahl 888[2] (Stand: 10. August 2007)
davon übernommen: 11
Weitere Infos
Lizenz Piratenlizenz
Kommerziell Nein
Betreiber Marcel Bartels
URL mein-parteibuch.com
(Archiv)
Ein Bildschirmfoto des Parteibuch Lexikons

Das Parteibuch Lexikon war ein politisches Internet-Lexikon, betrieben von Marcel Bartels von Oktober 2005 bis 2007 (2011).[3]


Zitat: «Im Gegensatz zur Wikipedia erklärt das Parteibuch Lexikon die Welt aus Sicht der politischen Farbenlehre.»[4]
Zitat: «Die SPD ist eine gute Partei, die immer Recht hat. Man sollte nicht fragen, warum sie immer Recht hat, es ist halt so.»[5]

Aufgabegründe

Das Parteibuch Lexikon ist ein Beispiel dafür, welche Risiken private Anbieter von unabhängigen Informationen und Meinungen eingehen, die nicht etablierten Medien oder Lobby-Gruppen angeschlossen sind. Der Betreiber ist mit mehreren Abmahnungen angegriffen und letztlich zur Aufgabe gezwungen worden.[6][7]

Einzelnachweise

  1. Parteibuch - Parteibuch Lexikon[webarchiv] (5. September 2009)
  2. Statistik - Parteibuch Lexikon[webarchiv] (10. August 2007)
  3. Das war mal das Parteibuch Lexikon[webarchiv] (11. Dezember 2007)
  4. Hauptseite - Parteibuch Lexikon[webarchiv] (29. April 2007)
  5. SPD - Parteibuch Lexikon[webarchiv] (30. April 2007)
  6. Rolf Schälike: Fall Marcel Bartels, Buskeismus am 21. Februar 2007
  7. Michael Lucan: Ein Blogger gibt auf[webarchiv], Bilderklau Lucan am 13. Dezember 2012

Netzverweise