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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Planned Parenthood

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Die Planned Parenthood Federation of America (PPFA), kurz Planned Parenthood, ist eine amerikanische Non-Profit-Organisation, die in über 700 Kliniken im Land medizinische Dienste, vor allem in den Bereichen Sexualmedizin, Gynäkologie und Familien­planung anbietet. Hierzu gehören Schwangerschafts­tests und Schwanger­schafts­begleit­maßnahmen, bestimmte Krebs­vorsorge­unter­suchungen, Tests auf sexuell übertragbare Erkrankungen und deren Behandlung, Verhütungs­mittel und Schwanger­schafts­abbrüche.[1]

Hintergrund

PPFA ist Mitglied der International Planned Parenthood Federation[wp] (IPPF). Pro Familia ist der deutsche Ableger der Planned Parenthood Federation of America und wurde auf Betreiben von Margaret Sanger gegründet.

PPFA geht auf die 1921 gegründete American Birth Control League[wp] (ABCL, dt. Amerikanische Liga für Geburten­kontrolle) zurück, die 1942 in Planned Parenthood Federation of America umbenannt wurde. Als Präsidentin der Organisation amtierte Margaret Sanger, Vize­präsidenten waren Lewis L. Delafield und Juliet Barrett Rublee. Mitbegründer waren auch Lothrop Stoddard und C. C. Little.[2]

Aktuelles

Zitat: «Der Skandal um den größten Abtreibungs­anbieter in den USA, Planned Parenthood (Geplante Elternschaft), weitet sich aus. Zum einen kommen immer grausamere Aufzeichnungen von Organ­entnahmen bei abgetriebenen Kindern ans Licht. Ferner prüft ein Untersuchungs­ausschusses des Kongresses jetzt auch mögliche Verbindungen der Regierung von Präsident Barack Obama[wp] zu der umstrittenen Organisation. Ihr wird vorgeworfen, Körperteile ungeborener Kinder an Forschungs­ein­richtungen zu verkaufen, etwa an Stammzell-Labore. Das "Center for Medical Progress" (Zentrum für medizinischen Fortschritt) hat bereits sieben Enthüllungs­videos solcher Eingriffe veröffentlicht; fünf weitere sollen folgen.

Unter anderem beschreibt die medizinisch-technische Assistentin Holly O'Donnell, wie sie angehalten wurde, bei einer Gehirn­entnahme mitzuwirken. Sie war für die frühere Partner­organisation von Planned Parenthood "StemExpress" in einer Abtreibungs­klinik in Alameda (Kalifornien) tätig. Dort habe sie erleben müssen, wie einem Kind, dessen Herz noch schlug, der Kopf aufgeschnitten wurde, um das Hirn zu entfernen. StemExpress bietet Forschern "hochwertiges" Organ­material zum Kauf an. Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben die Zusammenarbeit mit Planned Parenthood wegen der in der Öffentlichkeit aufgeworfenen Anfragen beendet.» [3]

Zitat: «Die internationale Abtreibungsorganisation und gleichzeitig weltgrößter Abtreiber, Planned Parenthood, gab den Verkauf von Körper­teilen abgetriebener Kinder zu. Die Vorsitzende des Abtreibungs­konzerns versprach, kein Geld mehr für die Weitergabe von Körper­teilen getöteter ungeborener Kinder zu nehmen und meint, damit sei alles "in Ordnung". [...]

Ans Tageslicht kam der Skandal durch die Veröffentlichung von zehn Videos, die mit versteckter Kamera in Einrichtungen von Planned Parenthood aufgenommen wurden. Die Videos der Lebens­rechts­organisation "Center for Medical Progress" decken eine Reihe illegaler Praktiken auf, darunter illegale Abtreibungen und illegaler Organhandel[wp]. Sie enthüllten auch den Zynismus, der hinter der Abtreibungs­ideologie steckt, aber auch das Geschäft, das Planned Parenthood mit der Tötung ungeborener Kinder macht.

Anfangs stritt der Abtreibungs­lobbyist den Handel mit Körperteilen rundweg ab und bezichtigte die Lebens­rechts­organisation, die Videos manipuliert zu haben. Die durch den Skandal ausgelösten Untersuchungen des amerikanischen Parlaments und der Nachweis, daß die Videos nicht manipuliert worden waren, zwangen Planned Parenthood zu einer Änderung der Verteidigungs­strategie.

Seither erklärt die Planned-Parenthood-Vorsitzende und enge Freundin von Hillary Clinton, man werde von den "Forschungs­instituten" keine "Unkosten­erstattung" mehr ent­gegen­nehmen, denen man Teile getöteter Kinder "zur Verfügung gestellt" habe. Mit der Behauptung, es habe sich bei den Geld­zahlungen nur um "Unkosten­erstattung" gehandelt, die Abnehmer seien nur, gewissermaßen edle, wissen­schaft­liche Forschungs­einrichtungen gewesen und nicht etwa die Pharma- und Schönheits­industrie, und der Beteuerung, man werde keine "Unkosten­rück­erstattung" mehr annehmen, hofft Cecile Richards die öffentliche Meinung und den Untersuchungs­ausschuß des amerikanischen Parlaments zu beruhigen.

Für die Lebensrechts­organisationen sind die Aussagen Richards vor allem ein Eingeständnis, Organhandel betrieben und jahrelang damit ein Geschäft gemacht zu haben. "Erhöh ein wenig den Preis der Niere, ich möchte mir einen Lamborghini kaufen", sagt ein Direktions­mitglied von Planned Parenthood auf einem der versteckt aufgezeichneten Videos.

Planned Parenthood kassiert, Dank US-Präsident Barack Obama[wp], jährlich 500 Millionen Dollar an Steuergeldern, kassiert dann vom Kunden und der Krankenkasse für die Tötung des ungeborenen Kindes und kassierte dann noch für den Verkauf von Körper­teilen des getöteten Kindes. Je Körperteil flossen 35-100 Dollar in die Kassen des Abtreibungs­konzerns. [...]» [4]

Einzelnachweise

Querverweise

Netzverweise