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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Susanne Steidl

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Hauptseite » Personen-Portal » Susanne Steidl

Susanne Steidl
Susanne Steidl.jpg
Geboren 1971
Beruf Manager
Twitter @SusanneSteidl

Susanne Steidl (* 1971) ist eine österreichische Managerin und seit Januar 2018 Mitglied des Vorstandes der Wirecard AG.[1]

Karriere

Zwischen 1990 und 1994 studierte sie Betriebswirtschaftslehre[wp] an der Universität Innsbruck[wp] und der Aarhus School of Business[wp], Dänemark.[2]

Von 1994 bis 1997 studierte sie Psychologie an der Universität Innsbruck und der Universidad Católica de Valparaíso[wp], Chile. Ihre erste berufliche Station war zwischen 1998 und 2006 die Axxom Software AG, bevor sie 2006 zu Wirecard[wp] wechselte. Seit Januar 2018 ist sie im Vorstand von Wirecard als CPO (Chief Product Officer). Sie ist das einzige weibliche Mitglied im Vorstand[3] und eine der wenigen weiblichen Vorstände in einem DAX-Unternehmen.[4] 2018 verdiente sie knapp zwei Millionen Euro.[5]

Im Rahmen der Untersuchungen zu Bilanzmanipulationen bei Wirecard wird auch gegen Susanne Steidl ermittelt.[6][7]

Über Susanne Steidl

Zitat: «Weibliche DAX-Vorstände verdienen mehr als männliche: Während die Frauen im Schnitt ein Jahresgehalt von drei Millionen Euro verdienen, bekommen die Männer 100.000 Euro weniger. Liegt das an der gestiegenen Nachfrage nach weiblichen Spitzenkräften?

Wenn eine Frau in einem deutschen DAX-Konzern im Vorstand sitzt, verdient sie etwas mehr als ihre männlichen Kollegen. Zum Beispiel Susanne Steidl. Sie ist Vorständin beim Münchner DAX-Unternehmen Wirecard, das mit bargeldlosem Zahlungsverkehr Geld verdient. Als Chief Product Officer (CPO) hat sie alle Teams von der Analyse, der Entwicklung bis hin zum Testen und zum Betrieb unter sich - eine Menge Verantwortung also.

Dafür hat die 48-Jährige im letzten Jahr bis zu zwei Millionen Euro verdient. Im Vergleich ist das sogar noch wenig: Laut einer Studie der Unternehmensberatung Ernst & Young hatten die Topmanagerinnen bei DAX-Firmen 2018 im Schnitt eine Gesamtvergütung von mehr als drei Millionen Euro - Vorstandschefs mal ausgenommen. Die Männer kommen dagegen auf 2,9 Millionen.

"Wenn eine Frau dann mal schon in so eine Position hineinkommt, dann ist sie extrem gut, dass sie es so weit geschafft hat. Dann verdient sie sicher, dass sie mehr verdient, weil sie eben die Leistung erbringt." - Susanne Steidl, Vorständin bei Wirecard»  - BR24 [8]
Zitat: «Wenn irgendjemand von euch dieser Tage eine herrenlose Plastiktüte mit 1,9 Milliarden Euro findet, dann weiß er wenigstens, wer diese mutmaßlich verloren hat.

Freilich will ich hier nicht über die Machenschaften der Wirecard AG lästern, sondern den Blick auf eine kleine, dreckige Änderung in unserer heißgeliebten deutschen Wikipedia werfen. Normalerweise verschaffen die Wikipedanten jeder noch so unbeachtlichen Frau einen eigenen Eintrag, um die Sichtbarkeit von Frauen zu erhöhen - gestern fuhr der Zug allerdings in die andere Richtung:

Eine gewisse Frau Susanne Steidl hat bzw. hatte seit 2018 einen eigenen Eintrag in der Wikipedia; im Webarchiv ist die Seite nach wie vor abrufbar. Diesen Eintrag verdankt sie i.W. der Tatsache, dass sie Anfang 2018 in der Vorstand eben jener Wirecard AG berufen wurde; und die Wikipedia verkündete damals mit der üblichen Mischung aus Stolz und Bedauern: "Sie ist das einzige weibliche Mitglied im Vorstand". Mitglied des Vorstands ist sie übrigens immer noch.

Nun, ihr Wikipedia-Eintrag wäre nicht weiter erwähnenswert gewesen - außer, dass er plötzlich verschwunden war: Am 22.06.2020 kochte der Wirecard-Skandal[9] bekanntlich so richtig hoch (nämlich mit dem spurlosen Verschwinden der bereits erwähnten 1,9 Milliarden Euro), bereits am 26.06.2020 startete in der Wikipedia eine Lösch­diskussion, und obwohl es ein Übergewicht der "behalten"-Wort­meldungen gegenüber den "löschen"-Wort­meldungen gab, wurde der Eintrag am 03.07.2020 gelöscht.

Begründung: "Keine enzyklopädische Relevanz".

Moment mal. Der Eintrag stand zwei Jahre lang völlig unbeanstandet in der Wikipedia herum, und in diesen zwei Jahren war sie "nur" ein Vorstands­mitglied eines DAX-Konzerns mit einem seit jeher schillernden Ruf - inzwischen ist sie aber Vorstands­mitglied in jenem Konzern, der gute Chancen hat, als die größte Bilanz­betrüger­bude seit Bestehen der Bundesrepublik in die Geschichts­bücher einzugehen!

Welche von beiden Eigenschaften hat wohl, objektiv betrachtet, die größere enzyklopädische Relevanz?

Ich weiß natürlich nicht, ob (und wenn ja, wie) diese Frau Steidl aktiv an dem Betrug beteiligt war, oder ob sie z.B. nur die willkommene dumme Nuss war, die man problemlos hinters Licht führen konnte - aber mir drängt sich der Verdacht auf, dass die üblichen Wikipedia-Lösch­zensoren in diesem speziellen Fall, und im krassen Gegensatz zu ihrem eigenen Mantra "Frauen sichtbar machen", die Dame lieber komplett aus der Wikipedia tilgen als das Risiko einzugehen, in naher Zukunft ggf. einen weiteren Eintrag auf der Liste der zwielichten Gestaltinnen vermelden zu müssen.»  - WGvdL-Forum[10]

Zitat: «Richtungswechsel bei Wikipedia: Eben noch musste selbst die unbedeutendste Tussi zur Frauenförderung mit Jubel­artikel hoch­gejubelt und zur Jahr­hundert­person erklärt werden. Fährt's aber gegen die Wand, sind selbst Frauen im Vorstand eines DAX-Unternehmens auf einmal nicht mehr "enzyklopädisch relevant".» [11]

Wirecard AG

Am 25. Juni 2020 stellte die Wirecard AG einen Insolvenzantrag wegen drohender Zahlungs­unfähigkeit und Überschuldung.[12] Am Folgetag blockierte die britische Regulierungs­behörde FCA alle Zahlungen der britischen Tochter WCS.[13]

Im Aufsichtsrat sitzt unter anderem Anastassia Lauterbach.

Einzelnachweise

  1. Bloomberg: Susanne Steidl - Chief Product Ofcr/Member-MGMT Board, Wirecard AG (Stand: 07/03/2020)
  2. Investor Relations Center, Handelsblatt Online, abgerufen am 25. September 2018
  3. Geschäftsbericht 2017[ext]
  4. Claudia Tödtmann: EY-Analyse der Frauen in den Vorständen von DAX, SDAX und MDAX, Wirtschaftswoche am 10. Januar 2019
  5. Warum Frauen in DAX-Vorständen mehr verdienen als Männer, BR am 24. Dezember 2019
  6. Auch Wirecard-Vorständin aus Tirol unter Druck, Tiroler Tageszeitung am 23. Juni 2020
  7. Marie Schnellweger: Staatsanwalt: Was ist da los bei der Wirecard AG?, Mitteldeutsches Journal am 10. Juni 2020
  8. Warum Frauen in DAX-Vorständen mehr verdienen als Männer, BR24 am 24. Dezember 2019
  9. Ermittlungen um Bilanzskandal: Philippinische Beamte sollen Reisedaten von Ex-Wirecard-Vorstand gefälscht haben, Spiegel Online am 4. Juli 2020 (Anreißer: Der Krimi um den abgetauchten Ex-Wirecard-Vorstand Jan Marsalek geht in die nächste Runde. Dokumente, die einen Aufenthalt in China nahelegten, wurden offenbar von philippinischen Beamten fingiert.)
    Verdächtige und Profiteure im Wirecard-Skandal: Die Bande von Aschheim, Spiegel Online am 3. Juli 2020 (Anreißer: Der flüchtige Ex-Vorstand Jan Marsalek gilt als treibende Kraft hinter dem Bilanzschwindel bei Wirecard. Doch an dem mutmaßlichen Milliardenbetrug verdienten viele mit.)
    Benedikt Strunz: Wirecard-Skandal: Bilanzen über Jahre aufgebläht?, Tagesschau am 2. Juli 2020 (Anreißer: Die Staatsanwaltschaft München geht davon aus, dass bei Wirecard die Bilanz bereits wesentlich länger aufgebläht wurde, als bislang angenommen. Das geht laut NDR, WDR und SZ aus Ermittlungsunterlagen hervor.)
  10. WGvdL-Forum: Wirecard, Susanne Steidl, Wikipedia und die (Un-)Sichtbarkeit der Frauen, Varano am 4. Juli 2020 - 14:43 Uhr
  11. Hadmut Danisch: "Keine enzyklopädische Relevanz", Ansichten eines Informatikers am 4. Juli 2020
  12. Wirecard AG: Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens, Wirecard am 25. Juni 2020
  13. How UK consumers were dragged into Wirecard's collapse, Financial Times am 29. Juni 2020 (englisch)


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Susanne Steidl (27. Juni 2020) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). Das Original wurde am 3. Juli 2020 in Wikipedia gelöscht.