Der feministische Hass gegen Männer nähert sich stetig dem nationalsozialistischen Hass gegen Juden. Heute wie damals sind staatliche Strukturen die Treibriemen der Hetze.
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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

TroPi-Kind

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TroPi-Kind ist ein Kind, das "Trotz Pille" zur Welt kommt. Ursache dafür ist das Versagen der Pille[wp] als Verhütungs­methode[wp].

Trotz Pille schwanger?

Die Pille gehört zu den sichersten und beliebtesten Verhütungs­mitteln. Dennoch werden immer wieder Frauen, die mit der Pille verhüten, schwanger. Ihre Kinder werden gerne auch als TroPi-Kinder (Trotz-Pille-Kinder) bezeichnet. Gibt es Faktoren, die die Sicherheit der Pille beeinflussen? Wie sicher ein Verhütungsmittel ist, zeigt der so genannte Pearl-Index[wp] an. Die Pille ist mit einem Pearl-Index von 0,1[1] das sicherste Verhütungs­mittel (Minipille "nur" 3). Zum Vergleich: Der Pearl-Index bei ungeschütztem Verkehr liegt bei 80.

Wenn es trotz Pille zu einer Schwangerschaft kommt, sind häufig Anwendungs­fehler die Ursache. Diese werden in den von den Herstellern heraus­gegebenen Statistiken jedoch nicht berücksichtigt.[2]

Pearl-Index

Zur Beurteilung der Sicherheit der verschiedenen Verhütungs­methoden dient der Pearl-Index[wp], der angibt, wie viele von 100 Frauen im statistischen Mittel schwanger werden, wenn sie über ein Jahr hinweg mit der angegebenen Methode verhüten. Je niedriger der Pearl-Index ist, desto sicherer ist also die Methode.

Bei regelmäßigem Geschlechtsverkehr ohne jegliche Form der Empfängnis­verhütung beträgt der Pearl-Index alters­abhängig etwa 85 bei 20jährigen Frauen, 50 bei 35jährigen Frauen und nur noch 30 bei 40jährigen Frauen. Er sinkt dann etwa im Alter von 45 bis 50 mit der Menopause auf 0 ab.[3]

Versagen der Pille

Für das Versagen der Pille gibt es verschiedene Erklärungs­versuche. Oft wird ein Einnahme­fehler als Ursache genannt, bei Antibiotika, Durchfall, Johannis­kraut[wp]-Einnahme, auch kleineren Infektions­krankheiten (Erkältung) usw. könne die Pille versagen. Andere Ärzte berichten von "Blindgängern" in der Produktion. Dann hätte die Pille nur einen Placebo-Effekt, wäre also wirkungslos.[4]

Versagen des Kondoms

Das Kondom wird meist als beste Verhütungsmethode für den Mann gepriesen. Nicht selten werden Männer aggressiv dazu aufgefordert, die Verhütung nicht der Frau zu überlassen. Besonders wenn die Frau schwanger geworden ist, werden Männer beleidigt, dass "Verhütung schließlich auch Männersache" sei. Verschwiegen wird dabei, dass die Verhütungs­methode Kondom alles andere als sicher ist. Der Pearl-Index des Kondoms wird mit 2-12[1] und 7-14[5] angegeben.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Pdf-icon-extern.svg Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)[ext], 2004
  2. Familienportal kinder.de: Trotz Pille schwanger
  3. Wikipedia: Verhütungsmethode: Pearl-Index
  4. Brigitte-Forum: Gibt es wirklich so viele TroPi-Kinder?, 28. September 2006
  5. Pfleidere/Breckwoldt/Martius: "Gynäkologie und Geburtshilfe", 3. Aufl. 2001

Querverweise

Netzverweise

  • Wikipedia führt einen Artikel über TroPi-Kind (Der Artikel wurde zuerst in WikiMANNia am 10. November 2011 angelegt, in der deutschen Wikipedia erst am 23. Juni 2015.)