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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

Information icon.png 9. Internationaler Vatertag am 21. Juni 2020 - InternationalerVatertag.de[ext]
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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Weiblicher Roboter

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Roboter ersetzen keine Partnerschaft!
Repliee Q1

In Japan kommen unglaublich lebensechte weibliche Roboter auf den Markt. Die Möglichkeit, mit diesen Maschinen Geschlechts­verkehr zu haben, haben deren Schöpfer bislang nicht vorgesehen, aber Experten halten es nur für eine Frage der Zeit, bis auch das möglich ist. Aber wenn Männer in aller Welt anfangen, sich Sex­androiden zuzulegen, wie geht es dann weiter mit den Beziehungen zwischen Mann und Frau und was sagt das über unsere Gesellschaft aus?[1]


Asuna ist ein ausgesprochen attraktiver weiblicher Roboter, der in Japan für einiges Aufsehen gesorgt hat:

Zitat: «Roboter, die so lebensecht sind, dass es einem kalt den Rücken herunterläuft, sorgen in Japan für reichlich Schlagzeilen. Ihre Erbauer bringen sie demnächst als Schau­spielerinnen, als lebensgroße mechanische Kopien von Popstars und als Klone verstorbener Angehöriger auf den Markt.

Gerüchten zufolge könnten die lebensechten, bezaubernden Roboter­frauen in nicht allzu ferner Zukunft sogar als Partner taugen.

Der Android Asuna war absoluter Publikums­magnet auf der Tokyo Designers' Week diesen Monat. Asuna gehört zu einer Reihe so genannter Geminoiden (künstlicher Double) und sei reif für die kommerzielle Nutzung, sagt Asunas Schöpfer Robotik­professor Hiroshi Ishiguro.» [2][1]

David Levy[wp] hat das Buch Love and Sex with Robots geschrieben. Er hält es für unvermeidlich, dass mit Voran­schreiten der Technik immer mehr Menschen ohne zu zögern Roboter als Lover und als Partner wählen werden:

Zitat: «Irgendwann werde es für Menschen normal sein, sich als Begleiter und als Lover einen Roboter zu kaufen, sagt Levy voraus. "Ich glaube, Sexroboter werden für die Gesellschaft von großem Nutzen sein", sagt er. "Es gibt Millionen Menschen, die aus dem einen oder anderen Grund keine erfüllende Beziehung führen können."

Und wann wird es seiner Meinung nach soweit sein? "Wenn wir über einen Roboter sprechen, den viele Menschen als Begleitung, als Lover oder als möglichen Lebens­partner ansprechend finden, reden wir über die Mitte des Jahrhunderts, schätze ich."» [3][1]

Zitat: «Schon heute befinden wir uns an einem Punkt, an dem die Beziehungen zwischen Männern und Frauen in unserer Gesellschaft in einer Krise stecken.

Weibliche Sexroboter werden die Dinge gewiss nicht zum Besseren verändern. Als Gesellschaft leben wir heutzutage isolierter denn je zuvor. Männer nun auch noch mit weiblichen Sex­robotern zu locken, würde es für sie nur noch schwieriger machen, bedeutsame echte Beziehungen aufzubauen.»  -Michael Snyder [1]

Einzelnachweise

Querverweise