Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 31 Tagen.

Google musste auf Druck des deutschen Staates WikiMANNia aus ihrem Index werfen. "Jugendschutz" dient als Vorwand für die Zensur.

Information icon.png Zum Weltfrauentag am 8. März 2020 bietet die WikiMANNia-Redaktion dem Feminismus die Gelegenheit zur Bedingungslosen Kapitulation an! Wie kann es einen Weltfrauentag geben wenn das Geschlecht ein Soziales Konstrukt ist.jpg
Donate Button.gif
Spendeneingang
Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

Donate Button.gif
Stand: 406,20 €
Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Wulf Bennert

Aus WikiMANNia
Wechseln zu:Navigation, Suche
Hauptseite » Personen-Portal » Wulf Bennert

Wulf Bennert
Wulf Bennert.jpg
Geboren 1941/1942 (Jahre 77–78)
Beruf Unternehmer
URL bennert.de

Dr. Wulf Bennert ist einer der renommiertesten Restauratoren von Kirchen und Baudenkmalen in Deutschland.

Er gründete 1990 mit sieben Mitarbeitern die Firma BENNERT, Betrieb für Bauwerks­sicherung. Ihre Eintrittskarte in die Marktwirtschaft war eine Referenzliste mit mehr als 200 kirchlichen und staatlichen Objekten, an denen sie gerüstlos mit alpiner Seil- und Sicherungs­technik Instand­setzungen ausgeführt hatten. Sie erhielten zwar keinen Bankkredit, verfügten jedoch über ein anderes Kapital: Kreativität und ein außer­gewöhnliches Engagement der Mitarbeiter; ihr Unternehmens­konzept basierte auf der gewerke­über­greifenden Verbindung von innovativer Technologie und handwerklicher Perfektion. Damit gelang ihnen eine Erfolgs­geschichte, die schließlich zur Markt­führerschaft unter den Denkmal­pflege­betrieben Deutschlands führte.

Seit der Gründung hat BENNERT erfolgreich an mehr als 4.000 Objekten gearbeitet. Die meisten standen unter Denkmalschutz; viele sind weltbekannt, wie das Brandenburger Tor[wp], die Wartburg[wp] oder das Schloss Neuschwanstein[wp]. Ihr Spektrum ist breit gefächert und reicht von bedeutenden Sakralbauten über Schlösser, Burgen, Rathäuser und Villen bis zu den baulichen Komponenten der öffentlichen Infrastruktur. So war das BENNERT-Logo auch an Wasser- und Klär­werken, Tief­garagen, Bahnhöfen, Theatern und Sport­stätten wie dem Olympia­stadion in München zu finden. Aufsehen erregen immer wieder die vom Unternehmen mit vielfältigen Techniken durch­geführten Translozierungen unter­schiedlichster Bauwerke.

Zur Firmenphilosophie gehört bei BENNERT nicht nur die Fähigkeit zu intelligenten Problem­lösungen. Sie sind davon überzeugt, dass man heraus­gehobene fachliche Kompetenz nur für die Leistungen besitzt, die man selbst ausführt und besetzen deshalb ihre Baustellen fast ausschließlich mit eigenem Personal. Ein eigener leistungs­fähiger Gerüstbau ermöglicht flexible Anpassung an die wechselnden Bedürfnisse des Bauablaufs. Die Leistungen von BENNERT werden immer wieder durch Auszeichnungen und Preise gewürdigt.

Netzverweise